Audrey, der Tod und die Geburt von Bud Roses

Audrey, der Tod und die Geburt von Bud Roses

 

Das Orangelab am Ernst-Reuter-Platz ist ein Ort, an dem man oft vorbeigehen kann, ohne Notiz von ihm zu nehmen. Hoch reckt sich das Gebäude direkt neben dem U-Bahnhof in den Himmel. Ein Klotz voller Büros und Gewerbeflächen. Im November ändert sich sein Charakter aber vollkommen. Dann finden im Erdgeschoss die 30 Tage Kunst statt. Dieses Jahr wurde in diesem Rahmen u.a. Audrey, der Tod und die Geburt von Bud Roses präsentiert.

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Literatur & Digitalisierung – die neue Realität

Literatur & Digitalisierung – die neue Realität

 Dass jede Krise auch eine Chance sein kann, dürfte hinlänglich bekannt sein. Doch wer sind eigentlich die Menschen, die jetzt noch ihr Glück im Buchmarkt und -geschäft suchen? Die neue Wege gehen und eigenständig etwas auf die Beine stellen? Jakob Fricke, Mitbegründer zweier Verlage, erzählt Litaffin von seinen Erfahrungen, den Chancen von Startups und warum Verlage in Zeiten der Digitalisierung experimentierfreudiger sein sollten. Mehr lesen

Lektüre der Longlist – Ein (gescheiterter) Selbstversuch Teil VI

Lektüre der Longlist – Ein (gescheiterter) Selbstversuch Teil VI

Auch wenn das „Longlist-Projekt“ als kläglich gescheitert bezeichnet werden kann, ist es trotzdem durchaus lohnenswert, die nominierten Titel nicht ganz aus den Augen zu verlieren. Von Zeit zu Zeit sollen sie Euch zumindest hier noch begegnen, denn immerhin wurden, davon gehen wir jetzt zumindest mal aus, die 20 Titel ja nicht umsonst nominiert, die besten deutschsprachigen Romane des letzten Jahres zu sein. » weiterlesen

Im Inneren einer singenden Waschmaschine – Ein Spaziergang mit dem Kinderbuchautor Boris Pfeiffer

Im Inneren einer singenden Waschmaschine – Ein Spaziergang mit dem Kinderbuchautor Boris Pfeiffer

„Wilmersdorf, das ist schon so’n bisschen original-berlinerisch.“ „Wilmersdorf?“ Erstaunen. „Ja, Wilmersdorf. Es gibt hier ein paar Alt-68er, die da zum Beispiel vorne links in der Kneipe sitzen, die Philosophen, die Musiker, die Kunstsammler, die Reichen und die Armen und es gibt viele Kinder hier. Es ist relativ berlinerisch, es ist licht, es ist breit und es lebt ohne so überbordend vereinnahmt worden zu sein, wie der Prenzlauer Berg.“ Mehr lesen