„Guapa“ von Saleem Haddad – ein mitreißendes Debüt

„Guapa“ von Saleem Haddad – ein mitreißendes Debüt

Rasa ist siebenundzwanzig Jahre alt, wohnt mit seiner Großmutter in einer arabischen Stadt und sollte langsam heiraten. Das denkt zumindest sein Umfeld. Doch der Mensch, den er liebt, darf er nicht einmal in der Öffentlichkeit küssen, denn es ist ein Mann. Saleem Haddads Debütroman „Guapa“ erzählt 24 Stunden im Leben von Rasa, in denen sich alles verändert.

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Work, work, work: Spring No. 15 – Arbeit

Work, work, work: Spring No. 15 – Arbeit

Wie arbeiten wir? Welche Probleme erschweren unsere Arbeit und welche Probleme bereitet uns die Arbeit selbst? Wer arbeitet unter welchen Bedingungen? Und was ist überhaupt unsere Arbeit? Das Künstlerinnenkollektiv Spring hat sich in seinem aktuellen Magazin dem Thema der Arbeit gewidmet und nähert sich darin diesen und vielen weiteren Fragen. Mehr lesen

„Die letzten Tage des Patriarchats“ von Margarete Stokowski – Bestandsaufnahme oder Kampfansage?

„Die letzten Tage des Patriarchats“ von Margarete Stokowski – Bestandsaufnahme oder Kampfansage?

Sie hat wieder zugeschlagen. Margarete Stokowski bringt ein neues Buch heraus, genau zwei Jahre nach ihrem Erstling „Untenrum frei“, das der Journalistin das Renommee als eine der wichtigsten Stimmen der neuen Feminismen bescherte.

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Und was macht man damit? #25 Tom Bresemann

Und was macht man damit? #25 Tom Bresemann

Tom Bresemann hat das Berliner Literaturhaus Lettrétage mitbegründet – ganz ohne Masterplan oder Angst, dafür mit Vertrauen und etwas Vernunft. Das rät er allen, die den Schritt ins Kulturmanagement wagen wollen. Kürzlich berichtete Tom beim Berlinisi-Festival davon, wie das damals so war mit dem Gründen der Lettrétage, und erzählt nun im Interview mehr vom Weg aus der TU Berlin in den Kulturbetrieb. Mehr lesen

Aus fehlender Hoffnung entsteht Wut: Mit der Faust in die Welt schlagen

Aus fehlender Hoffnung entsteht Wut: Mit der Faust in die Welt schlagen

1994 in Ostsachsen geboren, hat der junge Autor Lukas Rietzschel reichlich Erfahrung in Sachen sächsische Provinz. Davon handelt auch sein Debütroman „Mit der Faust in die Welt schlagen“. Für das Manuskript wurde er bereits 2016 mit dem Retzhof-Preis für junge Literatur ausgezeichnet. Jetzt erscheint das fertige Werk, das vor allem dem Westdeutschen einen eindringlichen, seltenen Einblick in ein anderes Leben ermöglicht.  Mehr lesen

Supra – Ein georgisches Festmahl

Supra – Ein georgisches Festmahl

Wer derzeit nicht immer nur über Georgien, das Gastland der Frankfurter Buchmesse, lesen will, sondern das Land auch mal schmecken möchte, dem*derjenigen sei das georgische Restaurant Schwiliko am Schlesi in Berlin empfohlen. Heute war Angie dort zu einem Supra, einem Festessen nach georgischer Art, mit den Autor*innen Lasha Bugadze, Nana Ekvtimishvili und Archil Kikodze. Mehr lesen

Very German, very Georgian: Literaturszene & Arbeitsbedingungen

Very German, very Georgian: Literaturszene & Arbeitsbedingungen

Wie sieht die Literaturszene in Tbilisi und Berlin aus? Welche Strukturen prägen beide? Unter welchen Bedingungen findet literarisches Arbeiten statt – in Deutschland und in Georgien? Welche Bedürfnisse und welche Kritik lassen junge Autorinnen beiderorts verlauten? Diesen Fragen stellten sich vergangene Woche junge Autor*innen beim Berlinisi-Festival in einem Workshop. Mehr lesen