Von Caroline Merz und Theresa Kellner.
Die Regale reichen vom Boden bis zur Decke – idealer Stauraum für eine Unmenge an Büchern – doch sie sind leer. Eine Vorahnung? Eine Metapher für die nahende Zukunft ohne physische Bücher? Im Hauptquartier von Readmill scheint dies längst Realität geworden zu sein. Mit Blick auf die Spree hat sich das junge Start-up-Unternehmen ein Büro ganz im Stil seiner Vision eingerichtet. Modern, Digital, Vernetzt, ganz so wie sich Henrik Berggren und David Kjelkerud ihr Projekt vorstellen.
Vor drei Monaten sind die beiden Schweden nach Berlin gezogen, um hier, in der „most energizing city“, Readmill umzusetzen. Im Augenblick befindet sich das Projekt noch in der Betaphase. Am 6. Dezember gegen Abend (also heute!) soll Readmill dann aber der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Doch was heißt denn eigentlich Readmill? (weiterlesen …)