Lesungsfetzen*: Teresa Präauer – „Oh Schimmi“

Lesungsfetzen*: Teresa Präauer – „Oh Schimmi“

Let’s bungle in the jungle! Ihren neusten Ohrwurm hat die Litaffinredaktion der Autorin Teresa Präauer zu verdanken, die auf dem Sommerfest der Angewandten Literaturwissenschaft eine Kostprobe aus ihrem affenstarken Roman Oh Schimmi zum Besten gab. Damit ihr auch etwas davon habt, hat Marie Kamera und Mikro bereit gehalten.  Mehr lesen

Ein Wochenende voller Liebe @ #fil15

Ein Wochenende voller Liebe @ #fil15

Weg mit dem Hass, her mit der Liebe, aber zackig! Frei nach dem Motto „Falling in Love“ fand am 28. und 29. November das 1. Orbanism Festival in Berlin sowie im Netz statt. In der ganzen Stadt wurden kleine Aktionen geplant und veranstaltet, die Berlin als Hauptstadt der offenen Kultur erfahrbar machten und für „Liebe und Offenheit statt Hatespeech und Fremdenfeindlichkeit“ plädierten. Auch im ocelot gabs einiges auf die Ohren!

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Die pure L i t e r a t u r – ein Rückblick auf den 23. open mike 2015

Die pure L i t e r a t u r – ein Rückblick auf den 23. open mike 2015

Eine Woche ist vergangen, seitdem der open mike zum 23. Mal veranstaltet wurde.  Zwei Tage lang bahnten sich 20 verschiedene Autoren und Autorinnen im Heimathafen Neukölln mit ihren Texten den Weg in die Ohren kritischer Zuhörer. Am Ende gab es drei Gewinnerinnen. Theresia Töglhofer. Jessica Lind. Andra Schwarz. Mit dem Publikumspreis der taz-jury wurde Philip Krömer ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

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LESUNGSFETZEN* Lettrétage: Wer darf eigentlich schreiben?

LESUNGSFETZEN* Lettrétage: Wer darf eigentlich schreiben?

Wer darf denn eigentlich schreiben? Das fragten am Dienstagabend Martina Koesling und Susanne Klimroth in der Lettrétage. Vier Berliner Autorinnen  und Autoren (Kurz-Bios gibt es HIER) waren eingeladen, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Heraus kam eine ehrliche Diskussion und der Konsens: Jeder darf schreiben. Klar. Aber darf man diese Frage denn eigentlich stellen? Ein paar LESUNGSFETZEN*.

 

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„Es heißt immer, der Wedding kommt“

„Es heißt immer, der Wedding kommt“

Von Corinna von Bodisco und Eva Schneider

Am Donnerstag startete in Moabit eine funkelnagelneue Literaturreihe: HAUSER UND TIGER. Randvoll war die Bar Kapitel 21 deshalb in der Lehrter Straße – übrigens nur zehn Minuten weiter wurde Kurt Tucholsky vor knapp 125 Jahren geboren. Bei Kürbis-Karotte-Ingwer-Suppe und dem fruchtigen, extra für die Literaturreihe kreierten Tucholsky-Gedenk-Cocktail, Kurt, fiel gar nicht auf, wie nervös die beiden Gastgeberinnen wirklich waren. Viktoria Hahn und Patricia Spies studieren Angewandte Literaturwissenschaft an der FU Berlin und erobern nebenbei gerne Inselbezirke. Für ihren HAUSER UND TIGER-Auftakt luden sie die Autoren Christine Koschmieder und Mikael Vogel ein. Mehr lesen

Readings are so boring right?

Die Electric Book Fair liegt nun schon wieder eine Weile zurück. Doch die Diskussionen rund ums E-Book sowie andere Spielarten des digitalen Publizierens und Schreibens kommen jetzt erst so richtig in Gang. Peter Dietze und Anna Seibt haben mit der Autorin Chloe Zeegen auf der und über die Electric Book Fair gesprochen und darüber, was das wirklich Interessante am digitalen Schreiben sein könnte.

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Und was hast du so rausgebracht?

Und was hast du so rausgebracht?

Buchmessen sind wie Ufos – einmal drin, ist man ständig an einem anderen Ort, in einer anderen Zeit und verliert zusehends die Orientierung. Zum Glück, möchte man da sagen, hören sie irgendwann wieder auf. Um die Erfahrungen und Entdeckungen der Leipziger Buchmesse irgendwie abbilden zu können, hat sich unser Autor zum Führen eines Protokolls entschieden. Dieses wird im Laufe der Messe so oft wie möglich erweitert und überarbeitet…  Mehr lesen