NaNe-Party 2017

NaNe-Party 2017

Vor knapp zwei Wochen war es mal wieder soweit: Die alljährliche NaNe-Party im Buchhändlerkeller fand statt. Ann-Kathrin et moi waren vor Ort und haben mitgefeiert. Was wir erleben durften, wer welche Antworten lieferte und was dieses NaNe eigentlich ist, erzählen wir euch in unserem Partybericht. Mehr lesen

Lesungsfetzen*: Teresa Präauer – „Oh Schimmi“

Lesungsfetzen*: Teresa Präauer – „Oh Schimmi“

Let’s bungle in the jungle! Ihren neusten Ohrwurm hat die Litaffinredaktion der Autorin Teresa Präauer zu verdanken, die auf dem Sommerfest der Angewandten Literaturwissenschaft eine Kostprobe aus ihrem affenstarken Roman Oh Schimmi zum Besten gab. Damit ihr auch etwas davon habt, hat Marie Kamera und Mikro bereit gehalten.  Mehr lesen

Treffen sich vier Literaturmagazine…

Treffen sich vier Literaturmagazine…

…dann wird es „klein und laut“. Falls ihr selbst dort wart und nochmal die Bilder von tropfenden Cannelloni und die Gedanken zum Alkohol in eurem Kopf auffrischen wollt, geben wir euch hier die Möglichkeit. Wenn ihr nicht selbst dort wart, hört, was ihr verpasst habt.

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Ein Wochenende voller Liebe @ #fil15

Ein Wochenende voller Liebe @ #fil15

Weg mit dem Hass, her mit der Liebe, aber zackig! Frei nach dem Motto „Falling in Love“ fand am 28. und 29. November das 1. Orbanism Festival in Berlin sowie im Netz statt. In der ganzen Stadt wurden kleine Aktionen geplant und veranstaltet, die Berlin als Hauptstadt der offenen Kultur erfahrbar machten und für „Liebe und Offenheit statt Hatespeech und Fremdenfeindlichkeit“ plädierten. Auch im ocelot gabs einiges auf die Ohren!

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Die pure L i t e r a t u r – ein Rückblick auf den 23. open mike 2015

Die pure L i t e r a t u r – ein Rückblick auf den 23. open mike 2015

Eine Woche ist vergangen, seitdem der open mike zum 23. Mal veranstaltet wurde.  Zwei Tage lang bahnten sich 20 verschiedene Autoren und Autorinnen im Heimathafen Neukölln mit ihren Texten den Weg in die Ohren kritischer Zuhörer. Am Ende gab es drei Gewinnerinnen. Theresia Töglhofer. Jessica Lind. Andra Schwarz. Mit dem Publikumspreis der taz-jury wurde Philip Krömer ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

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LESUNGSFETZEN* Lettrétage: Wer darf eigentlich schreiben?

LESUNGSFETZEN* Lettrétage: Wer darf eigentlich schreiben?

Wer darf denn eigentlich schreiben? Das fragten am Dienstagabend Martina Koesling und Susanne Klimroth in der Lettrétage. Vier Berliner Autorinnen  und Autoren (Kurz-Bios gibt es HIER) waren eingeladen, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Heraus kam eine ehrliche Diskussion und der Konsens: Jeder darf schreiben. Klar. Aber darf man diese Frage denn eigentlich stellen? Ein paar LESUNGSFETZEN*.

 

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„Es heißt immer, der Wedding kommt“

„Es heißt immer, der Wedding kommt“

Von Corinna von Bodisco und Eva Schneider

Am Donnerstag startete in Moabit eine funkelnagelneue Literaturreihe: HAUSER UND TIGER. Randvoll war die Bar Kapitel 21 deshalb in der Lehrter Straße – übrigens nur zehn Minuten weiter wurde Kurt Tucholsky vor knapp 125 Jahren geboren. Bei Kürbis-Karotte-Ingwer-Suppe und dem fruchtigen, extra für die Literaturreihe kreierten Tucholsky-Gedenk-Cocktail, Kurt, fiel gar nicht auf, wie nervös die beiden Gastgeberinnen wirklich waren. Viktoria Hahn und Patricia Spies studieren Angewandte Literaturwissenschaft an der FU Berlin und erobern nebenbei gerne Inselbezirke. Für ihren HAUSER UND TIGER-Auftakt luden sie die Autoren Christine Koschmieder und Mikael Vogel ein. Mehr lesen

Readings are so boring right?

Die Electric Book Fair liegt nun schon wieder eine Weile zurück. Doch die Diskussionen rund ums E-Book sowie andere Spielarten des digitalen Publizierens und Schreibens kommen jetzt erst so richtig in Gang. Peter Dietze und Anna Seibt haben mit der Autorin Chloe Zeegen auf der und über die Electric Book Fair gesprochen und darüber, was das wirklich Interessante am digitalen Schreiben sein könnte.

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