„Ich kann Wörter zu Torten schichten“

Dorota Masłowska in Film, Lesung und Gespräch

Die junge polnische Autorin Dorota Masłowska hat bisher erst zwei Bücher veröffentlicht, die jedoch für großes Aufsehen sorgten. Mit gerade einmal 18 Jahren schrieb sie ihren ersten Roman „Schneeweiß und Russenrot„, der ebenso wie ihr Zweitwerk „Die Reiherkönigin“ in den Feuilletons begeistert besprochen wurde – immer wieder wird sie für ihren ungewöhnlichen Wortwitz und ihre Sprachgewalt gelobt. „Ich zertrümmere die Sprache in ihre Bestandteile, um sie neu zusammenzusetzen und zu sehen, was daraus wird“, sagt Dorota Masłowska selbst über ihre Kunst.
Was dabei herauskommt, das kann man sich nächste Woche Dienstag (26.01.) um 20 Uhr im Roten Salon in der Rosa-Luxemburg-Straße 1 anhören und ansehen. Das Berliner Künstlerprogramm des DAAD lädt zur Lesung und zum Gespräch mit der Schriftstellerin ein, auch ein Ausschnitt aus der Verfilmung ihres Debüts wird gezeigt. Danach kann man sich dann noch den musikalischen Vorlieben der Autorin hingeben: Im Anschluss an den großen Dorota-Masłowska-Abend gibt es ein DJ-Set von Bonaparte.
Mehr Infos zu Dorota Masłowska findet ihr auf der Webseite des Berliner Künstler­programms.

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