Leipzig calling – Die Buchmesse startet am 13. März

Nach letztjährigem Schneechaos und den frostigen Temperaturen sieht es dieses Jahr nach einer frühlingshaften Buchmesse aus. Diesen Donnerstag ist es soweit und die Messe Leipzig öffnet wie jedes Jahr vier Tage lang ihre Tore für alle Büchermenschen dieser Welt.

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Copyright Leipziger Buchmesse

LITAFFIN hat für euch schon mal ein paar der Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse unter die Lupe genommen. Was wir von Fabian Hischmanns „Am Ende schmeißen wir mit Gold“ und der Murakami-Übersetzung halten, könnt ihr hier im Blog nachlesen.

Verliehen wird der 10. Preis der Leipziger Buchmesse übrigens am 13. März in der Glashalle in der Magnolienallee.

Neben prall gefüllten Hallen, in denen sämtliche deutsche und internationale Verlage ausstellen und verhandeln, gibt es zahlreiche Lesungen, Live-Interviews und Talk-Runden. Beim Karrieretag „Buch und Medien“ können sich Schüler und Studierende über Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten in der Buch- und Medienbranche informieren. Auf Diskussionsveranstaltungen, Workshops, Seminaren und Präsentationen ist networken absolut erwünscht.

Alle, die schon mal auf der Leipziger Buchmesse waren, wissen, nicht nur auf dem Messegelände geht es zur Sache. Nein, eigentlich verwandelt sich ganz Leipzig in eine riesengroße Lesebühne. Über 3.200 Veranstaltungen an über 410 Orten mit 3.000 Autoren – „Leipzig liest“ ist Europas größtes Lesefest.

Ein heißer Tipp ist sicher die Lange Leipziger Lesenacht am Donnerstag. In allen Räumen der Moritzbastei werden dann 76 „literarische Hoffnungen“ geschlagene sechs Stunden für euch aus ihren neuen Werken lesen.

Am Freitag gibt es wieder die Party der Jungen Verlage. Dieses Jahr laden unter anderem der mairisch Verlag, der Verbrecher Verlag und das Netzwerk der Jungen Verlagsmenschen zu DER Sause der Buchmesse ein.

Alle Infos gibt’s mit einem Klick auf die Links und auf http://www.leipziger-buchmesse.de/ .

Frohes Networken, Stöbern, Feiern und Lesen allerseits!

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Eva Schneider

Eva Schneider

1989 in einem wirklich kleinen Dorf am schönen Main geboren, zog es sie gut 20 Jahre später an die ebenfalls ganz nette Lahn, wo Eva 'Deutsche Sprache und Literatur' studierte. In der Zwischenzeit spielte auch der Fluss Guádalquivir eine Rolle in ihrem Leben, bevor es sie Ende 2013 dann an die Spree verschlug. Ja, Eva orientiert sich gern am Wasser und träumt davon, dass aus dem Fluss neben der Haustür irgendwann in der Zukunft einmal ein Meer neben der Haustür wird.
Eva Schneider