Literaturkritiker und Alfred-Kerr-Preisträger Gregor Dotzauer zu den Perspektiven des Feuilletons, der Bücher und den Studierenden aus Leidenschaft

Gregor Dotzauer (© Tagesspiegel)
Rede anlässlich der Immatrikulation der neuen Studienenden und der Verabschiedung des höheren Jahrgangs der Angewandten Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin am 26.10.2009 im Literarischen Colloquium Berlin
Kernaussagen Dotzauers:
- Ich bin kein Motivationstrainer.
- Ich bin drin. Sie sind draußen. Und Sie wollen rein.
- Die Zeitung, und insbesondere das Feuilleton, ist bedroht.
- Um das Buch ist mir nicht bang.
- Im Spiel um Aufmerksamkeit gewinnt der mediale Einsatz vor der Urteilskraft.
- Blogosphäre etabliert Tyrannei des Trivialen
- Journalismus hat mit PR so wenig zu tun wie Kunst mit Werbung.
- In der Angewandten Literaturwissenschaft wechseln die Bewertungen, die Grundprobleme bleiben.
- Ich profitiere von den Vorzügen der Gegenwart ganz ungeniert.
- Texte müssen über pure Informationsvermittlung hinaus gehen.
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Schlagwörter: Feuilleton, Literaturkritik


04. Jun 2010 16:14
[...] sind draußen. Und Sie wollen rein.“, resümierte Literaturkritiker Gregor Dotzauer vor Kurzem an dieser Stelle über den Literaturbetrieb. Und wie empfinden wir Literaturwissenschaftler unseren [...]
03. Nov 2011 11:18
[...] und die Erstsemester zu begrüßen. Nicht fehlen darf dabei die Festrede. Nach dem Journalisten Gregor Dotzauer und der Agentin Petra Eggers in den vergangenen Jahren kamen erheiternde Worte und Wünsche in [...]