Ringvorlesung „Mein Roman“

Stundenpläne, Seminare, Sprechstunden, Hausaufgaben – das Sommersemester hat angefangen und von Neuem beginnt der Unistress. Aber nicht nur für uns Studenten, sondern auch für unsere werten Herren und Damen Professoren, Dozenten, Doktoren und Privatgelehrten. Dass unsere Lehrer nebenbei auch so etwas wie ein Privatleben haben, vergisst man bei all dem Trubel schnell. Ab dem 22. April stellen deshalb nun 13 Dozenten der Geisteswissenschaften ihre persönliche Lieblingslektüre in der Ringvorlesung „Mein Roman“ vor und erklären, welche Bücher sie dazu inspiriert haben, Wissenschaftler zu werden. Teilnehmen kann jeder der will, gelesen wird immer Dienstags, von 16 bis 18 Uhr, im Hörsaal 1 b.

Das Programm:

  • 22. April 2014, Prof. Dr. Ulla Haselstein: Gertrude Stein, The Making of Americans
  • 29. April 2014, Prof. Dr. Susanne Zepp: Clarice Lispector, A Hora da Estrela (Die Sternstunde)
  • 6. Mai 2014, Prof. Dr. Andreas Mahler: Gustave Flaubert, L’Éducation sentimentale
  • 13. Mai 2014, Prof. Dr. Werner Busch: E. T. A. Hoffmann, Lebens-Ansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des Kapellmeisters Johannes Kreisler in zufälligen Makulaturblättern
  • 20. Mai 2014, Prof. Dr. Andrew James Johnston: Evelyn Waugh, Brideshead Revisited
  • 27. Mai 2014, Prof. Dr. Georg Witte: Saša Sokolov, Škola dlja durakov (Die Schule der Dummen)
  • 3. Juni 2014, Prof. Dr. Remigius Bunia: Laurence Sterne, Tristram Shandy
  • 10. Juni 2014, Prof. Dr. Peter Geimer: Marcel Proust, À la recherche du temps perdu
  • 17. Juni 2014, Prof. Dr. Peter-André Alt: Franz Kafka, Der Prozess
  • 24. Juni 2014, Prof. Dr. Joachim Küpper: Honoré de Balzac, Le père Goriot; Gustave Flaubert, L’Éducation sentimentale
  • 1. Juli 2014, Prof. Dr. Anne Fleig: Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften
  • 8. Juli 2014, Prof. Dr. Jutta Müller-Tamm: Ingo Schulze, Neue Leben
  • 15. Juli 2014, Prof. Dr. Gertrud Koch: Gustave Flaubert, Madame Bovary

Freie Universität Berlin, Habelschwerdter Alle 45, Hörsaal 1 b, 14195 Berlin, U-Bahnhof Dahlem-Dorf oder Thielplatz (U3)

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Johannes Spengler

Studiert Angewandte Literaturwissenschaft an der FU Berlin und versucht sich hin und wieder als Journalist. Heimisch fühlt er sich neben Berlin außerdem in Dresden, Erfurt, Hamburg, München und Madrid. Am besten gefallen hat es ihm allerdings in Buxtehude.

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