Weihnachten 2017 // Buchempfehlungen der LITAFFIN-Redaktion // Teil 2

Weihnachten 2017 // Buchempfehlungen der LITAFFIN-Redaktion // Teil 2

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei! Wenn dann in einer Woche die vierte Kerze brennt, müssen auch schon alle Geschenke fein verpackt unter dem Baum liegen… Habt ihr denn schon für alle eure Lieben die zündende Geschenkidee? Weil man letztlich doch nichts Schöneres schenken kann als ein gutes Buch, hat die Litaffin-Redaktion noch einmal die Köpfe zusammengesteckt und sich einen Moment Zeit genommen zwischen Plätzchenbacken, Geschenkeverpacken und Weihnachtsmarkt, um euch noch ein paar besondere Buchempfehlungen mitzugeben! Mehr lesen

Roadtrip ohne Road

Roadtrip ohne Road

Im Jahr 2010 sorgte Helene Hegemann mit ihrem Debüt „Axolotl Roadkill“ für Aufruhr in den Feuilletons. Im letzten Jahr entließ die polarisierende Jungautorin ihren zweiten Roman auf den deutschen Buchmarkt. „Jage zwei Tiger“ ist nicht nur eine Geschichte über das Erwachsenwerden. Es ist ein Roadtrip ohne Road, frech, schrill, unsexy. Auch dieses Mal scheiden sich über Hegemanns Buch die Geister. Mehr lesen

Zauberhaft schreckliche Realität – Eva Roman mit ihrem Debüt „Siebenbrunn“

Zauberhaft schreckliche Realität – Eva Roman mit ihrem Debüt „Siebenbrunn“

2014 – das 50. Jubiläumsjahr des Wagenbach-Verlags ist für Eva Roman zugleich ihr Debütjahr. Nach einigen Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien erschien im März nun ihr Roman „Siebenbrunn“. Dabei wagt sich die junge Autorin an Tiefgründiges, ja an schwere Kost, arbeitet sich an großen Emotionen ab. Und doch ist es ein leichtfüßiges Stück geworden. Mehr lesen

Ein Buch, zwei Meinungen – Meinung Nr. 2

Ein Buch, zwei Meinungen – Meinung Nr. 2

Wer kennt das nicht: Ein Buch und unzählig viele Meinungen dazu. Gute Bücher regen zur Diskussion an, da jeder Leser und jede Leserin etwas anderes in ihnen sieht und liest. Besonders deutlich wird das, wenn man Rezensionen zu Büchern verfassen muss, denn hier muss man eindeutig Stellung beziehen und kann sich keine Unklarheiten in der Beurteilung erlauben. Wie unterschiedlich die Sichtweise auf ein und dasselbe Buch ausfallen kann, wollen wir hier im direkten Vergleich zeigen. Eleonora Pauli (Meinung Nr. 1) und Anna Seibt über Annika Scheffels zweiten Roman Bevor alles verschwindet (Suhrkamp, Februar 2013). Mehr lesen

„Die kleine Hexe“ ab Juli ohne „Neger“?

„Die kleine Hexe“ ab Juli ohne „Neger“?

Otfried Preußlers „Kleinen Hexe“ ist das Lachen wohl vergangen. Vielen LeserInnen des Kinderbuchklassikers in jedem Falle. Meine Mundwinkel sind noch nicht ganz entschlossen, zucken aber auch eher abwärts. Mehr lesen

Das Buch ist tot. Lang lebe das Buch.

Das Buch ist tot. Lang lebe das Buch.

Über die „Zukunft der Bücher“ lohnt es sich zu sprechen: Julia Claren, die Leiterin des Kulturkaufhauses Dussmann, Elisabeth Ruge, die Leiterin des Hanser Berlin Verlages und der Schriftsteller Thomas Lehr sprachen im Literaturhaus Berlin über gute Argumente für das Buch. Ein Plädoyer für das Buch. Und gegen seine Produzenten.  Mehr lesen