Die Überflüssigkeit der Dinge

Die Überflüssigkeit der Dinge

Ina wartet auf ein „Später“. Sie wartet auf das Leben, das sie wirklich leben will. Bis dahin trinkt sie viel Gin Tonic, hat etwas Sex, genug Schlaf und jobbt in der Theaterkantine. Hinter den Theaterkulissen begegnet sie ihrem Vater, den sie nie kennengelernt hatte. Und verliebt sich dann auch noch unglücklich in eine Schauspielerin. Janna Steenfatt widmet ihren Debütroman Die Überflüssigkeit der Dinge einer Protagonistin, die zwischen Antriebslosigkeit und Tatendrang durchs Leben wandelt.

Die Überflüssigkeit der Dinge
Foto: Eileen Schüler
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