Von legendären Tierfilmern und einer verdrängten Jugend

Von legendären Tierfilmern und einer verdrängten Jugend

Fabian Hischmanns Debütroman „Am Ende schmeißen wir mit Gold“ ist für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik nominiert. Die Schreibweise ist tatsächlich ganz interessant, denn sie ermöglicht dem Leser zusätzlich eine visuelle Wahrnehmungsebene. Ein-Satz-Kapitel sind keine Seltenheit und der Übergang zwischen Traum und Wachsein kann optisch nachvollzogen werden: „(Kapitel 32) Ich schlafe ein und (Kapitel 33) fahre in einem Cabriolet auf einer Küstenstraße.“ Es kommt zudem vor, dass der Leser leere Schreiblinien (für Klasse 4) gedanklich selbst ausfüllen soll. Auch das schöne weiß-schwarz-pinkfarbene Cover birgt Überraschungen: In großen transparenten Buchstaben prangt das Wort „Peng!“ auf dem vorderen Buchcover. Na, wenn das kein böses Omen ist. Mehr lesen