Supra – Ein georgisches Festmahl

Supra – Ein georgisches Festmahl

Wer derzeit nicht immer nur über Georgien, das Gastland der Frankfurter Buchmesse, lesen will, sondern das Land auch mal schmecken möchte, dem*derjenigen sei das georgische Restaurant Schwiliko am Schlesi in Berlin empfohlen. Heute war Angie dort zu einem Supra, einem Festessen nach georgischer Art, mit den Autor*innen Lasha Bugadze, Nana Ekvtimishvili und Archil Kikodze. Mehr lesen

Very German, very Georgian: Literaturszene und Arbeitsbedingungen

Very German, very Georgian: Literaturszene und Arbeitsbedingungen

Wie sieht die Literaturszene in Tbilisi und Berlin aus? Welche Strukturen prägen beide? Unter welchen Bedingungen findet literarisches Arbeiten statt – in Deutschland und in Georgien? Welche Bedürfnisse und welche Kritik lassen junge Autorinnen beiderorts verlauten? Diesen Fragen stellten sich vergangene Woche junge Autor*innen beim Berlinisi-Festival in einem Workshop. Mehr lesen

Eine Hölle für Literat*innen, ein Himmel für Lesende

Eine Hölle für Literat*innen, ein Himmel für Lesende

Wer mit dem Gedanken spielt Autor*in zu werden, sollte sich eines klarmachen: In der Literat*innenhölle gilt das Credo: Wie du deinen Leser*innen, so auf ewig dir. So zumindest das höllische Konzept, das sich in Beka Adamaschwilis Roman mit dem optimistischen Titel Bestseller entspinnt und in Georgien zum selbigen wurde. Ein starkes Debüt zum Thema Literatur in Literatur und eine gelungene deutsche Übersetzung von Sybilla Heinze, die Lust auf die Frankfurter Buchmesse 2018 und ihr Gastland Georgien machen. Mehr lesen