[PROSANOVA 17] Over and out. Rückblick.

[PROSANOVA 17] Over and out. Rückblick.

Es war uns ein Literaturrausch. Vier Tage in Hildesheim sind wie immer viel zu schnell vergangen, die PROSANOVA-Blase nun erst einmal für die nächsten drei Jahre geplatzt. Wir danken für die Medienpartnerschaft mit dem PROSANOVA 17 und präsentieren Euch hier ein kleines Resumee mit unseren Eindrücken. Fotos: Ann-Kathrin Canjé

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Und was macht man damit? #19 Chris Möller

Und was macht man damit? #19 Chris Möller

Zum Glück hat sich Chris Möller gegen Tropenhut und eine Karriere als Naturforscherin entschieden und ist somit in den sogenannten Literaturbetrieb gestolpert. Sie ist Mitbegründerin der Lesereihe Kabeljau & Dorsch und absolviert derzeit ihr Volontariat im Suhrkamp Verlag. Vorhang auf: 

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Im Gespräch mit dem Korbinian Verlag

Im Gespräch mit dem Korbinian Verlag

Wenn man sich in der deutschen Verlagslandschaft umschaut, folgt die junge Literatur allzu oft einem ähnlichen Schema: Junge (hübsche) Autorinnen kommen frisch von der Schreibschule nach Berlin, um dort über ihre Partyerfahrungen zu schreiben. Dass das wenig originell und außerdem der absolut falsche Weg ist, um eine junge Leserschaft zu erreichen, finden die drei Gründer*innen des Korbinian VerlagsMarie hat Katharina, Sascha und David zum Interview getroffen und mit ihnen über ihre Verlagsgründung, den Literatursumpf und das Wetter geredet.  Mehr lesen

derranicki – Tag 1

derranicki – Tag 1

Die Jury kommt beim Bachmann-Preis wieder einmal viel zu kurz. Litaffin verleiht daher dieses Jahr den ingeborgbachmannauchbekanntalstddl16akabetriebsausflugzumwört(h)erseelitaffinjurypreis, kurz derranicki für die beste Juryleistung. In 20 objektiven Kategorien gibt es Punkte zu ergattern. Wer am Sonntag die meisten Punkte hat, wird Jurymitglied der litaffin-Herzen und gewinnt den ranicki.

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Was wenn das E-Book doch die Zukunft ist?

Was wenn das E-Book doch die Zukunft ist?

Am Wochenende habe ich auf dem E-Book Festival im Colonia Nova gearbeitet. Das hat sich ganz kurzfristig ergeben. Ich war ein bisschen hinter der Bar, ein bisschen als Betreuer in den angebotenen Workshops, ein bisschen hier, ein bisschen da. Ein Gelegenheitsjob. Was ich genau tun sollte, erfuhr ich erst am Tag vor meiner Schicht. Bis dahin hatte ich nicht einmal eine Vorstellung, was das E-Book Festival eigentlich ist. Zum Googlen hatte ich keine Lust. E-Books fand ich blöd. Ein E-Book Festival musste also totaler Quatsch sein. Mehr lesen