©Tabea Hertzog/Facebook

„Mir ist irgendwie so dauermulmig“

Eine Veranstaltung – vier Augen: Wo sind die politischen Themen in den Romanen unserer Nachwuchsautoren geblieben? Das wollte Florian Kessler letzte Woche im Roten Salon der Volksbühne mit seinen Autorengästen diskutieren. LITAFFIN war dort und berichtet aus zwei verschiedenen Federn… [weiter...] »

Bevor alles verschwindet

Ein Buch, zwei Meinungen – Meinung Nr. 1

Wer kennt das nicht: Ein Buch und unzählig viele Meinungen dazu. Gute Bücher regen zur Diskussion an, da jeder Leser und jede Leserin etwas anderes in ihnen sieht und liest. Besonders deutlich wird das, wenn man Rezensionen zu Büchern verfassen… [weiter...] »

Bevor alles verschwindet

Ein Buch, zwei Meinungen – Meinung Nr. 2

Wer kennt das nicht: Ein Buch und unzählig viele Meinungen dazu. Gute Bücher regen zur Diskussion an, da jeder Leser und jede Leserin etwas anderes in ihnen sieht und liest. Besonders deutlich wird das, wenn man Rezensionen zu Büchern verfassen… [weiter...] »

© Miriam Wienhold

Wir Obstkorbkinder – Leif Randts „Schimmernder Dunst über Coby County“

Ein Abgesang auf die Welt der abgeklärten Kreativwirtschaft? Ein Hohelied auf Lässigkeit und Unbekümmertheit? Dieses schmale Büchlein kann den Leser über die Kürze seiner Dauer aufs Äußerste auf die Folter spannen. Und frustrieren. Leif Randt erklärte einmal in einem Interview… [weiter...] »

Zoo

Auf den Spuren eingebildeter Tiere

Der Literaturbetrieb ist in hellem Aufruhr, Amazon und Apple zählen die Stunden bis zum Untergang des Abendlandes und die Frage bleibt: Was können eBooks eigentlich nicht? Streiflichter aus dem novemberlichen Wien und der Geschichte eines Kulturguts. Gewöhnt an ähnliche Veranstaltungen… [weiter...] »

Gerhard Falkner fotografiert im August 2009

Wes Brot ich ess, dess Lied ich sing!

Gerhard Falkner ist Lyriker, Dramatiker, Essayist und Übersetzter. Im Januar erschien der erste Teil dieses Interviews, in dem er das schillernde Wesen des Literaturbetriebs diskutiert. In Teil II bietet Falkner einen Blick auf den heutigen Zustand der Literaturkritik im Zusammenspiel mit dem Markt für Literatur. Litaffin:… [weiter...] »

Marcel Reich-Ranicki korrigiert

Einer der ganz Harten

Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki wird am 2. Juni 90 Jahre alt Das Publikum lachte verhalten. Es verstand wohl die Tragweite der Worte nicht, die Marcel Reich-Ranicki bei der Verleihung des Fernsehpreises 2008 vom Podium spuckte: „Ich kann nur diesen Gegenstand von… [weiter...] »

fernseher3

Zu wenig Zeit für Bücher: “Die Vorleser” nerven

“Die Vorleser” kommen? Lieber abschalten… Dass es sie immer noch gibt, ist das erstaunliche an den „Vorlesern“. Seit ihrem Start im Juli letzten Jahres hagelt es Kritik für die Literatursendung im ZDF: Zu glatt das Format, zu hektisch der Ablauf,… [weiter...] »

Die neuen Leiden der Kritiker

Jetzt haben sie alle mal getanzt und dies nicht nur im sprichwörtlichen Sinne. Die Betriebsnudeln im literarischen Feld auf der Hegemann-Party. Bourdieu beschreibt den Literaturbetrieb als ein Netz, in dem die Akteure um ihre Machtposition ringen. Der Autor ist einer… [weiter...] »

Experience is wasted on the old

Literaturkritiker und Alfred-Kerr-Preisträger Gregor Dotzauer zu den Perspektiven des Feuilletons, der Bücher und den Studierenden aus Leidenschaft Rede anlässlich der Immatrikulation der neuen Studienenden und der Verabschiedung des höheren Jahrgangs der Angewandten Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin am 26.10.2009 im… [weiter...] »