Buchcover Monika Zeiner "Die Ordnung der Sterne über Como"

Literatursalon am Kollwitzplatz

Mit Lyrik und Sternen verabschiedet sich der Literatursalon am Kollwitzplatz am Nikolaustag aus dem Jahr 2013. Zu Gast ist dieses Mal die Lyrikerin Ann Cotten, die seit ihrem Debut Fremdwörtbuchsonette 2007 immer wieder den Staub von den Buchdeckeln der deutschen… [weiter...] »

Kuhligk_24147_MR.indd

Buchpremiere Björn Kuhligk »Die Stille zwischen null und eins«

Björn Kuhligk, in jungen Jahren als „Asphalt-Rimbaud“ bezeichnet, widmet sich in seinem druckfrischen fünften Gedichtband stärker der Natur. Mit seinem Gespür für bewusste Stilbrüche skizziert er komplexe Lebensszenarien auf kleinstem Raum. Und lässt die Welt zuweilen ganz still werden: “Der… [weiter...] »

Foto: FrauZimmermann

Der Boden steht Schlange um dich

Vom 6. bis zum 9. Dezember 2012 treffen im Dock 11 Lyrik und Tanz aufeinander. Jeweils vier TänzerInnen und DichterInnen haben im Vorfeld paarweise an einer gemeinsamen Performance gearbeitet. Aus Sprache und Bewegung entsteht so eine neue, dritte Art der… [weiter...] »

headerlitparade

In eigener Sache:
Eine literarische Parade mit Nora Gomringer und Finn-Ole Heinrich

Ein Artikel von Sarah Ehrhardt und Joy Hawley. Rot leuchtende Wohnzimmerlampen, Vogelkäfige, Plüschmäuse, tanzende Skelette aus Papier über einer mit Sofas und Sesseln bestückten Bühne – ja, das Freudenreich in Berlin-Neukölln ist ein ungewöhnlicher Ort. Schon die Wahl der schrägen… [weiter...] »

Plakat_Entwurf.indd

In eigener Sache:
Eine literarische Parade mit Nora Gomringer und Finn-Ole Heinrich

Am 17. November laden Studierende der Angewandten Literaturwissenschaft Nora Gomringer und Finn-Ole Heinrich zu einer literarischen Parade ins Neuköllner Freudenreich ein. Es soll gelesen, diskutiert, gefragt, gespielt und gefachsimpelt werden. Am Anfang war da nur das Seminar mit dem verheißungsvollen… [weiter...] »

kassette

Mixtape: Die 10 besten Songtexte

Sie sind hochpoetisch, mal melancholisch, mal gewitzt, absurd oder einfach nur schön: Songtexte deutscher Musiker können sich hören lassen – und das auch ohne akustische Stütze. Das bewies beispielsweise Max Herre, füherer Freundeskreis-Frontman, der im letzten Jahr auf der lit.Cologne… [weiter...] »

DSCN2115_Avi

Poesie verfilmt – ein Gespräch mit Avi Dabach

Avi Dabach hat in Jerusalem Film studiert und arbeitet heute als unabhängiger Regisseur und Videokünstler. Seine Poesiefilme werden auf internationalen Festivals gezeigt. Mit Litaffin spricht Dabach über die neue Kunst des Poesiefilms und dessen Auswirkungen auf die Poesie selbst. Litaffin:… [weiter...] »

nacht.3

Gegen den Sprachmatsch

57 Gedichte, neun Poeten, sieben Sprachen: Das Poesiefestival Berlin eröffnete mit babylonischem Sprachgewirr. Ein wenig ist es, als hätten sich hunderte von Menschen in einem Raum versammelt, um gemeinsam unter der Bettdecke zu lesen. Unzählige Lämpchen brennen im Dunkel des… [weiter...] »

blaues tor

Hämorrhoiden für den Weltfrieden: Warum Lyrik geil ist

Lyrik ist etwas Wunderbares! Mit dieser Meinung stehe ich manchmal ganz schön alleine da. Auch unter Literaturwissenschaftlern höre ich immer wieder: “Gedichte sind ehrlich gesagt nicht so mein Ding, da hab ich keinen Zugang zu”. Irgendwie auch kein Wunder. Da… [weiter...] »