Buchpremiere Björn Kuhligk »Die Stille zwischen null und eins«
Björn Kuhligk, in jungen Jahren als „Asphalt-Rimbaud“ bezeichnet, widmet sich in seinem druckfrischen fünften Gedichtband stärker der Natur. Mit seinem Gespür für bewusste Stilbrüche skizziert er komplexe Lebensszenarien auf kleinstem Raum. Und lässt die Welt zuweilen ganz still werden: “Der… [weiter...]
Das könnt ihr euch SCHENKEN 2
Advent Advent ein Lichtlein brennt … in zwei Wochen ist Weihnachten – seid ihr vorbereitet, habt ihr schon alle Geschenke beisammen!? NEIN!? Keine Sorge, Litaffin hilft! Jeden Adventssonntag findet ihr hier die tops & flops der Redaktion. Heute geht es um Lyrik, vorgestellt von… [weiter...]
Bewegungsschreiber: “Der Boden steht Schlange um dich”
Vom 6. bis zum 9. Dezember 2012 treffen im Dock 11 Lyrik und Tanz aufeinander. Jeweils vier TänzerInnen und DichterInnen haben im Vorfeld paarweise an einer gemeinsamen Performance gearbeitet. Aus Sprache und Bewegung entsteht so eine neue, dritte Art der… [weiter...]
In eigener Sache: Eine literarische Parade mit Nora Gomringer und Finn-Ole Heinrich
Ein Artikel von Sarah Ehrhardt und Joy Hawley. Rot leuchtende Wohnzimmerlampen, Vogelkäfige, Plüschmäuse, tanzende Skelette aus Papier über einer mit Sofas und Sesseln bestückten Bühne – ja, das Freudenreich in Berlin-Neukölln ist ein ungewöhnlicher Ort. Schon die Wahl der schrägen… [weiter...]
In eigener Sache: Eine literarische Parade mit Nora Gomringer und Finn-Ole Heinrich
Am 17. November laden Studierende der Angewandten Literaturwissenschaft Nora Gomringer und Finn-Ole Heinrich zu einer literarischen Parade ins Neuköllner Freudenreich ein. Es soll gelesen, diskutiert, gefragt, gespielt und gefachsimpelt werden. Am Anfang war da nur das Seminar mit dem verheißungsvollen… [weiter...]
Mixtape: Die 10 besten Songtexte
Sie sind hochpoetisch, mal melancholisch, mal gewitzt, absurd oder einfach nur schön: Songtexte deutscher Musiker können sich hören lassen – und das auch ohne akustische Stütze. Das bewies beispielsweise Max Herre, füherer Freundeskreis-Frontman, der im letzten Jahr auf der lit.Cologne… [weiter...]
Poesie verfilmt – ein Gespräch mit Avi Dabach
Avi Dabach hat in Jerusalem Film studiert und arbeitet heute als unabhängiger Regisseur und Videokünstler. Seine Poesiefilme werden auf internationalen Festivals gezeigt. Mit Litaffin spricht Dabach über die neue Kunst des Poesiefilms und dessen Auswirkungen auf die Poesie selbst. Litaffin:… [weiter...]
Gegen den Sprachmatsch
57 Gedichte, neun Poeten, sieben Sprachen: Das Poesiefestival Berlin eröffnete mit babylonischem Sprachgewirr. Ein wenig ist es, als hätten sich hunderte von Menschen in einem Raum versammelt, um gemeinsam unter der Bettdecke zu lesen. Unzählige Lämpchen brennen im Dunkel des… [weiter...]
Hämorrhoiden für den Weltfrieden: Warum Lyrik geil ist
Lyrik ist etwas Wunderbares! Mit dieser Meinung stehe ich manchmal ganz schön alleine da. Auch unter Literaturwissenschaftlern höre ich immer wieder: “Gedichte sind ehrlich gesagt nicht so mein Ding, da hab ich keinen Zugang zu”. Irgendwie auch kein Wunder. Da… [weiter...]
Björn Kuhligk, in jungen Jahren als „Asphalt-Rimbaud“ bezeichnet, widmet sich in seinem druckfrischen fünften Gedichtband stärker der Natur. Mit seinem Gespür für bewusste Stilbrüche skizziert er komplexe Lebensszenarien auf kleinstem Raum. Und lässt die Welt zuweilen ganz still werden: “Der… [weiter...]
Advent Advent ein Lichtlein brennt … in zwei Wochen ist Weihnachten – seid ihr vorbereitet, habt ihr schon alle Geschenke beisammen!? NEIN!? Keine Sorge, Litaffin hilft! Jeden Adventssonntag findet ihr hier die tops & flops der Redaktion. Heute geht es um Lyrik, vorgestellt von… [weiter...]
Bewegungsschreiber: “Der Boden steht Schlange um dich”
Vom 6. bis zum 9. Dezember 2012 treffen im Dock 11 Lyrik und Tanz aufeinander. Jeweils vier TänzerInnen und DichterInnen haben im Vorfeld paarweise an einer gemeinsamen Performance gearbeitet. Aus Sprache und Bewegung entsteht so eine neue, dritte Art der… [weiter...]
In eigener Sache: Eine literarische Parade mit Nora Gomringer und Finn-Ole Heinrich
Ein Artikel von Sarah Ehrhardt und Joy Hawley. Rot leuchtende Wohnzimmerlampen, Vogelkäfige, Plüschmäuse, tanzende Skelette aus Papier über einer mit Sofas und Sesseln bestückten Bühne – ja, das Freudenreich in Berlin-Neukölln ist ein ungewöhnlicher Ort. Schon die Wahl der schrägen… [weiter...]
In eigener Sache: Eine literarische Parade mit Nora Gomringer und Finn-Ole Heinrich
Am 17. November laden Studierende der Angewandten Literaturwissenschaft Nora Gomringer und Finn-Ole Heinrich zu einer literarischen Parade ins Neuköllner Freudenreich ein. Es soll gelesen, diskutiert, gefragt, gespielt und gefachsimpelt werden. Am Anfang war da nur das Seminar mit dem verheißungsvollen… [weiter...]
Mixtape: Die 10 besten Songtexte
Sie sind hochpoetisch, mal melancholisch, mal gewitzt, absurd oder einfach nur schön: Songtexte deutscher Musiker können sich hören lassen – und das auch ohne akustische Stütze. Das bewies beispielsweise Max Herre, füherer Freundeskreis-Frontman, der im letzten Jahr auf der lit.Cologne… [weiter...]
Poesie verfilmt – ein Gespräch mit Avi Dabach
Avi Dabach hat in Jerusalem Film studiert und arbeitet heute als unabhängiger Regisseur und Videokünstler. Seine Poesiefilme werden auf internationalen Festivals gezeigt. Mit Litaffin spricht Dabach über die neue Kunst des Poesiefilms und dessen Auswirkungen auf die Poesie selbst. Litaffin:… [weiter...]
Gegen den Sprachmatsch
57 Gedichte, neun Poeten, sieben Sprachen: Das Poesiefestival Berlin eröffnete mit babylonischem Sprachgewirr. Ein wenig ist es, als hätten sich hunderte von Menschen in einem Raum versammelt, um gemeinsam unter der Bettdecke zu lesen. Unzählige Lämpchen brennen im Dunkel des… [weiter...]
Hämorrhoiden für den Weltfrieden: Warum Lyrik geil ist
Lyrik ist etwas Wunderbares! Mit dieser Meinung stehe ich manchmal ganz schön alleine da. Auch unter Literaturwissenschaftlern höre ich immer wieder: “Gedichte sind ehrlich gesagt nicht so mein Ding, da hab ich keinen Zugang zu”. Irgendwie auch kein Wunder. Da… [weiter...]
Vom 6. bis zum 9. Dezember 2012 treffen im Dock 11 Lyrik und Tanz aufeinander. Jeweils vier TänzerInnen und DichterInnen haben im Vorfeld paarweise an einer gemeinsamen Performance gearbeitet. Aus Sprache und Bewegung entsteht so eine neue, dritte Art der… [weiter...]
Ein Artikel von Sarah Ehrhardt und Joy Hawley. Rot leuchtende Wohnzimmerlampen, Vogelkäfige, Plüschmäuse, tanzende Skelette aus Papier über einer mit Sofas und Sesseln bestückten Bühne – ja, das Freudenreich in Berlin-Neukölln ist ein ungewöhnlicher Ort. Schon die Wahl der schrägen… [weiter...]
In eigener Sache: Eine literarische Parade mit Nora Gomringer und Finn-Ole Heinrich
Am 17. November laden Studierende der Angewandten Literaturwissenschaft Nora Gomringer und Finn-Ole Heinrich zu einer literarischen Parade ins Neuköllner Freudenreich ein. Es soll gelesen, diskutiert, gefragt, gespielt und gefachsimpelt werden. Am Anfang war da nur das Seminar mit dem verheißungsvollen… [weiter...]
Mixtape: Die 10 besten Songtexte
Sie sind hochpoetisch, mal melancholisch, mal gewitzt, absurd oder einfach nur schön: Songtexte deutscher Musiker können sich hören lassen – und das auch ohne akustische Stütze. Das bewies beispielsweise Max Herre, füherer Freundeskreis-Frontman, der im letzten Jahr auf der lit.Cologne… [weiter...]
Poesie verfilmt – ein Gespräch mit Avi Dabach
Avi Dabach hat in Jerusalem Film studiert und arbeitet heute als unabhängiger Regisseur und Videokünstler. Seine Poesiefilme werden auf internationalen Festivals gezeigt. Mit Litaffin spricht Dabach über die neue Kunst des Poesiefilms und dessen Auswirkungen auf die Poesie selbst. Litaffin:… [weiter...]
Gegen den Sprachmatsch
57 Gedichte, neun Poeten, sieben Sprachen: Das Poesiefestival Berlin eröffnete mit babylonischem Sprachgewirr. Ein wenig ist es, als hätten sich hunderte von Menschen in einem Raum versammelt, um gemeinsam unter der Bettdecke zu lesen. Unzählige Lämpchen brennen im Dunkel des… [weiter...]
Hämorrhoiden für den Weltfrieden: Warum Lyrik geil ist
Lyrik ist etwas Wunderbares! Mit dieser Meinung stehe ich manchmal ganz schön alleine da. Auch unter Literaturwissenschaftlern höre ich immer wieder: “Gedichte sind ehrlich gesagt nicht so mein Ding, da hab ich keinen Zugang zu”. Irgendwie auch kein Wunder. Da… [weiter...]
Am 17. November laden Studierende der Angewandten Literaturwissenschaft Nora Gomringer und Finn-Ole Heinrich zu einer literarischen Parade ins Neuköllner Freudenreich ein. Es soll gelesen, diskutiert, gefragt, gespielt und gefachsimpelt werden. Am Anfang war da nur das Seminar mit dem verheißungsvollen… [weiter...]
Sie sind hochpoetisch, mal melancholisch, mal gewitzt, absurd oder einfach nur schön: Songtexte deutscher Musiker können sich hören lassen – und das auch ohne akustische Stütze. Das bewies beispielsweise Max Herre, füherer Freundeskreis-Frontman, der im letzten Jahr auf der lit.Cologne… [weiter...]
Poesie verfilmt – ein Gespräch mit Avi Dabach
Avi Dabach hat in Jerusalem Film studiert und arbeitet heute als unabhängiger Regisseur und Videokünstler. Seine Poesiefilme werden auf internationalen Festivals gezeigt. Mit Litaffin spricht Dabach über die neue Kunst des Poesiefilms und dessen Auswirkungen auf die Poesie selbst. Litaffin:… [weiter...]
Gegen den Sprachmatsch
57 Gedichte, neun Poeten, sieben Sprachen: Das Poesiefestival Berlin eröffnete mit babylonischem Sprachgewirr. Ein wenig ist es, als hätten sich hunderte von Menschen in einem Raum versammelt, um gemeinsam unter der Bettdecke zu lesen. Unzählige Lämpchen brennen im Dunkel des… [weiter...]
Hämorrhoiden für den Weltfrieden: Warum Lyrik geil ist
Lyrik ist etwas Wunderbares! Mit dieser Meinung stehe ich manchmal ganz schön alleine da. Auch unter Literaturwissenschaftlern höre ich immer wieder: “Gedichte sind ehrlich gesagt nicht so mein Ding, da hab ich keinen Zugang zu”. Irgendwie auch kein Wunder. Da… [weiter...]
Avi Dabach hat in Jerusalem Film studiert und arbeitet heute als unabhängiger Regisseur und Videokünstler. Seine Poesiefilme werden auf internationalen Festivals gezeigt. Mit Litaffin spricht Dabach über die neue Kunst des Poesiefilms und dessen Auswirkungen auf die Poesie selbst. Litaffin:… [weiter...]
57 Gedichte, neun Poeten, sieben Sprachen: Das Poesiefestival Berlin eröffnete mit babylonischem Sprachgewirr. Ein wenig ist es, als hätten sich hunderte von Menschen in einem Raum versammelt, um gemeinsam unter der Bettdecke zu lesen. Unzählige Lämpchen brennen im Dunkel des… [weiter...]
Hämorrhoiden für den Weltfrieden: Warum Lyrik geil ist
Lyrik ist etwas Wunderbares! Mit dieser Meinung stehe ich manchmal ganz schön alleine da. Auch unter Literaturwissenschaftlern höre ich immer wieder: “Gedichte sind ehrlich gesagt nicht so mein Ding, da hab ich keinen Zugang zu”. Irgendwie auch kein Wunder. Da… [weiter...]
Lyrik ist etwas Wunderbares! Mit dieser Meinung stehe ich manchmal ganz schön alleine da. Auch unter Literaturwissenschaftlern höre ich immer wieder: “Gedichte sind ehrlich gesagt nicht so mein Ding, da hab ich keinen Zugang zu”. Irgendwie auch kein Wunder. Da… [weiter...]








