Und was macht man damit? #14 Martina Wunderer

Und was macht man damit? #14 Martina Wunderer

Als neue Kandidatin der Reihe „Und was macht man damit?“ darf Litaffin diesmal Martina Wunderer begrüßen. Sie arbeitet als Lektorin für deutschsprachige Literatur im Suhrkamp Verlag und erzählt uns von ihrem Studium, was das Besondere an ihrer Arbeit ist und was sie außerhalb des Literaturbetriebs so treibt.

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Und was macht man damit? #13 Petra Kassler

Und was macht man damit? #13 Petra Kassler

Petra Kassler ist Mitarbeiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Litprom. Die Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V. gibt es schon seit 1980 und vermittelt Kontakte zwischen den Buchmärkten der genannten Länder und dem deutschsprachigen Raum. Petra Kassler ist verantwortlich für die Gestaltung der Website und den Newsletter. Zusätzlich betreut sie inhaltlich den Anderen Literaturklub und koordiniert Finanzen und Personal. Unsere Gastautorin Katerina hat Petra besucht und mit ihr über ihren Berufsalltag gesprochen. 

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Und was macht man damit? #12 Elisabeth Hager

Und was macht man damit? #12 Elisabeth Hager

Die österreichische Autorin Elisabeth R. Hager gehört zu den experimentierfreudigen und umtriebigen Menschen Berlins. Nach dem Studium der angewandten Literaturwissenschaft und ihrem anschließendem Debütroman Kometen arbeitete sie als Regieassistentin an Berliner Off-Theatern, Komparsin, Kalligrafin, Veranstalterin & Privatlehrerin. Seit 2010 ist sie zudem als freie Mitarbeiterin in der Hörspielabteilung von Deutschlandradio Kultur tätig.  Vor 2 Jahren hat sie die SPÄTI-BIENNALE ins Leben gerufen, ein Kulturfestival in Berliner Spätshops, welches dieses Jahr zum zweiten Mal im September stattfinden wird. Neben all der Arbeit tüftelt die junge Mutter auch noch an ihrem dritten Roman. Bei soviel Aktionismus wird mir schon allein bei der Aufzählung ganz schwindlig!

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Und was macht man damit? #11 Andreas Resch

Und was macht man damit? #11 Andreas Resch

Andreas Resch arbeitet seit mehreren Jahren als Kulturjournalist und Drehbuchautor in Berlin. Derzeit feilt er nicht nur an diversen Serienkonzepten, sondern auch an der Überarbeitung seines ersten Romans. Als neuer Kandidat in unserer Reihe „Und was macht man damit?“ hat uns Andreas, Absolvent des Studiengangs der „Angewandten Literaturwissenschaft, erzählt, was ihm an seiner Arbeit gefällt, welche Dinge ihn  inspirieren und wie es eigentlich zu alldem kam.

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Und was macht man damit? #10 Clemens Kluck

Und was macht man damit? #10 Clemens Kluck

Clemens stand während seines Studiums der Religions- und Politikwissenschaften nicht nur selbst mit seiner Band Yesterday Shop auf der Bühne, sondern gründete zusammen mit seinen Bandkollegen Daniel und Sönke auch ein Musiklabel. Neben Hausarbeiten und Prüfungen setzte sich Clemens mit Möglichkeiten auseinander, jenseits eines Major-Labels eigene Musik zu produzieren und zu verbreiten. 

Da er aber schon immer einen Faible fürs Gärtnern hatte und nicht nur mit Vorliebe Blumen zu einem Strauß bindet, gründete er gemeinsam mit anderen Künstlern listencollective in BerlinMit der von Clemens organisierten Veranstaltungsreihe listen., kam die Idee, das Label auszubauen, um mit mehr Künstler*innen zusammenarbeiten. Nun ist das Indie-Label unter listenrecords als Teil des Kollektivs zu finden. Welchen Part Clemens dabei übernimmt, hat er uns für die Reihe „Und was macht man damit?“ erzählt.

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Und was macht man damit? #9 Stefanie Burgert

Und was macht man damit? #9 Stefanie Burgert

Stefanie Burgert ist nun die fünfte im Bunde der AbsolventInnen des Masterstudiengangs „Angewandte Literaturwissenschaft“, die wir für die Reihe „Und was macht man damit?“ begrüßen dürfen. Mittlerweile arbeitet sie in dem Medienunternehmen Axel Springer SE und trägt den Titel Senior Consultant Talent Acquisition. Was genau dahinter steckt, hat sie uns berichtet.

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Und was macht man damit? #8 Steffen Szary

Und was macht man damit? #8 Steffen Szary

Neu denken, interdisziplinär arbeiten und Ideen generieren — viele Unternehmen wollen innovativ sein, jedoch fehlt vielen Mitarbeitern der Raum für Kreativität. Bei diesem und weiteren Symptomen zeigt das Managementkonzept Design Thinking positive Wirkungen. Steffen Szary, Absolvent des Masterstudiengangs „Angewandte Literaturwissenschaft“ an der FU Berlin, ist jetzt auch ein Design Thinker. Nach seiner Zusatzausbildung am Hasso-Plattner Institut in Potsdam gründete er zusammen mit zwei Kolleginnen openmjnd und begleitet seither verschiedenste Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Steffen hat uns erzählt, was genau unter Design Thinking verstanden wird und auf welchem Wege Ideen entwickelt sowie Probleme innovativ gelöst werden können.

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Und was macht man damit? #7 Paul Spittler

Und was macht man damit? #7 Paul Spittler

So so, der ‚Zauber‘ ist es also, der es dem Jungregisseur Paul Spittler schon immer angetan hat. Nach einer Überdosis Harry Potter begab er sich schließlich selbst auf die Suche nach magischen Erlebnissen, und wo sonst kann man diese finden, wenn nicht im Theater. Mit sportlichen Ehrgeiz und seiner Zauberformel — Leben heißt Lernen, und Probieren geht über Studieren — hat sich der junge Mann vor, während und nach seinem Studium immer wieder aufs Neue mit Herz und Leib der Schönheit des Theaters hingegeben. Seit diesem Jahr führt Paul mit größtmöglicher Sorgfalt das Regiebuch am Wiener Volkstheater und übernimmt alle anfallenden künstlerischen, technischen sowie organisatorischen Aufgaben eines Regieassistenten. Im ‚Händchen halten‘ und ‚Prügel einstecken‘ ist er mittlerweile Meister und auf alles weitere dürfen wir uns jetzt schon freuen. Hiermit geht die Reihe „Und was macht man damit?“ in die nächste Runde. Also dann, Vorhang auf und Bühne frei für Paul, und bitte! 

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Und was macht man damit? #6 Katrin Jahns

Und was macht man damit? #6 Katrin Jahns

Sie ist jung, sie ist clever und hatte es schon immer voll drauf mit Buntstiften. Da sich aber diese besser zum Dirigieren oder Malen als fürs Schreiben eigneten, griff sie später glücklicherweise zum Füller und tippt heute wie eine Weltmeisterin ‚makeristische‘ Texte. 

MAKERIST ist eine Online-Handarbeitsschule und gestaltet ausführliche Video-Kurse von professionellen Trainern zum Nähen, Stricken, Patchwork, Häkeln und Dekorieren von Torten. Das Literaturstudium hinter sich lassend, strebte Katrin vorerst eine journalistische Karriere an, die aber jetzt erst einmal die zweite Geige spielt. Katrin sieht das locker, solange es genügend Moscow Mule im Hause gibt, bleiben alle Türen offen. Heute ist sie Mitarbeiterin für „Press & Blogger Realtions“ bei Makerist, produziert dessen hauseigenes Magazin und sieht dabei auch noch verdammt gut aus. 

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