„Ich bin sogar verliebt“

„Ich bin sogar verliebt“

Am 15. Februar lud der Wagenbach Verlag herzlich in die österreichische Botschaft ein. Der Grund: Milena Michiko Flašar hat seit 2012 das erste Mal wieder einen Roman veröffentlicht. Nach ihrem letzten Erfolg, „Ich nannte ihn Krawatte“, mehrfach ausgezeichnet und 2012 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises, präsentiert die österreichische Autorin ihr viertes Buch, das am 2. Februar diesen Jahres das Licht der Welt erblickt hat: „Herr Katō spielt Familie“.  Mehr lesen

Zauberhaft schreckliche Realität – Eva Roman mit ihrem Debüt „Siebenbrunn“

Zauberhaft schreckliche Realität – Eva Roman mit ihrem Debüt „Siebenbrunn“

2014 – das 50. Jubiläumsjahr des Wagenbach-Verlags ist für Eva Roman zugleich ihr Debütjahr. Nach einigen Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien erschien im März nun ihr Roman „Siebenbrunn“. Dabei wagt sich die junge Autorin an Tiefgründiges, ja an schwere Kost, arbeitet sich an großen Emotionen ab. Und doch ist es ein leichtfüßiges Stück geworden. Mehr lesen

Zum Geburtstag alles Gute: 50 Jahre Wagenbach-Verlag

Zum Geburtstag alles Gute: 50 Jahre Wagenbach-Verlag

In diesem Jahr wird der Wagenbach-Verlag 50 Jahre alt. Grund zum Feiern und um einmal zurückzublicken auf die bewegte Geschichte des Berliner Verlagshauses. Gefeiert wird unter anderem im Literarischen Colloqium am Wannsee, am 27.03 mit einer Lesung, die das vielschichtige Jubiläumsprogramm vorstellt. Das ist wie immer international, jung und scheut sich nicht vor unbequemen Themen. Diesmal geht die Reise in den Norden von Mexiko, wo die Mafia herrscht, über die Katakomben von Rom, wo sich Partisanen vor den Nazis verstecken, bis nach Sankt Petersburg, wo ein Jazzmusiker seine Stimme verliert – die Autoren Orfa Alarcón, Arthur Larrue, Owen Martell, Eva Roman und Paolo Soriga werden von ihren Lektoren vorgestellt und lesen aus ihren Werken.

APO, Rote Armee Fraktion und Literatur – die Geschichte des Wagenbach-Verlags ist eng verbunden mit den Studentenrevolten der 70er Jahre. Die berühmten schwarzen Quarthefte (ehemalige Schulhefte) des Verlages haben die BRD entscheidend geprägt. Doch wie kann ein unabhängiger Verlag überleben, dessen Startkapital aus dem Verkauf einer Wiese stammt und dessen Bücher politisch so stark aneckten, dass sie per Gerichtseintscheid aus dem Buchhandel genommen wurden? Die Jubiläums-Ausstellung im Literaturhaus Leipzig, die ab dem 27. Mai auch in der Berliner Staatsbibliothek zu sehen sein wird, beleuchtet die bewegte Geschichte des Wagenbach-Verlags. Unter den Exponaten befindet sich neben dem Schlagring des Urgroßvaters des Verlagsgründers Klaus Wagenbach auch das hektographierte Original des ersten Manifests der Roten Armee Fraktion.

Nachwuchsparlament 2013

Nachwuchsparlament 2013

Das Nachwuchsparlament 2013 findet im Rahmen der Buchtage am 20. und 21. Juni in Berlin statt. 100 Nachwuchskräfte nehmen am Nachwuchsparlament teil. Das Motto der diesjährigen Buchtage lautet „Welche Freiheit braucht das Buch? Über die Rolle von Verlegern, Buchhändlern und Autoren“ und auch im Nachwuchsparlament wird diese Frage diskutiert. Mehr lesen

Zeigt her eure Bücher! Indiebookday 2013

Zeigt her eure Bücher! Indiebookday 2013

Heute ist Indiebookday! Auch die Litaffin-Redaktion hat sich ordentlich ins Zeug gelegt und einen Beitrag zur Unterstützung der vielen tollen Independent-Verlage geleistet. Warum wir uns gerade für dieses Buch entschieden haben, seht ihr unten (von links nach rechts). Vielen Dank an den mairisch Verlag für diese tolle Aktion!! Mehr lesen