Film
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„In einem Roman gibt es keine Grenzen, nichts ist unmöglich“
Im Interview mit litaffin erzählt Multitalent Laetitia Colombani von der unterschiedlichen Arbeit an Romanen und Drehbüchern, ihrem bis dato aufwendigsten Filmprojekt in drei Ländern und dem Neuschreiben ihrer Geschichten für die Kinoleinwand. Weiterlesen
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Ruzowitzkys Verfilmung von „Narziss und Goldmund“: Hesse im Dramaland?
90 Jahre nach dem Erscheinen Hesses meistgelesenen Romans „Narziss und Goldmund“ findet der Klassiker der deutschen Literaturgeschichte eine neue Form. Ab März in den deutschen Kinosälen. Auf Leinwand und Hochglanz poliert. Mit viel nackter Haut und Undercuts. Weiterlesen
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Und was macht man damit? #24 Sinah Swyter
Sinah Swyter hat für ihr Bachelorstudium klassische Und was macht man damit?-Fächer gewählt: Anglistik und Romanistik. Bereut hat sie das nie. Über ein Praxisseminar zur Produktion von Literaturverfilmungen in ihrem Masterstudium Angewandte Literaturwissenschaft kam sie schließlich in die Filmbranche. Heute entwickelt sie Spielfilme und Serien bei der UFA Fiction, wo sie nach eigener Aussage als… Weiterlesen
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Heimat, Freundschaft, Fremde
Im Oktober letzten Jahres startete die Zentral- und Landesbibliothek einen Workshop für „Menschen mit und ohne Fluchterfahrung“. In Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma Glocal Films und Berliner Geflüchteteninitiativen lernten neun Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Rumänien, Kurdistan, Syrien und Deutschland, wie man technisch und dramaturgisch digital Geschichten erzählt. Welche Geschichten sie erzählten, war allerdings ihnen überlassen. Am… Weiterlesen
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Der kleine große Litaffin-Film
Litaffin ist für uns Studierende der „Angewandten Literaturwissenschaft“ auch ein bisschen Spielwiese, um uns auszuprobieren. Wir haben uns nun einfach mal ganz weit aus dem Fenster gelehnt und uns selbst ein kleines Blogportrait gedreht. Darin nehmen wir euch mit durch unsere kleine Welt, die wir versuchen im Blog wiederzuspiegeln. Seht am besten selbst: Weiterlesen
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Und was macht man damit? #11 Andreas Resch
Andreas Resch arbeitet seit mehreren Jahren als Kulturjournalist und Drehbuchautor in Berlin. Derzeit feilt er nicht nur an diversen Serienkonzepten, sondern auch an der Überarbeitung seines ersten Romans. Als neuer Kandidat in unserer Reihe „Und was macht man damit?“ hat uns Andreas, Absolvent des Studiengangs der „Angewandten Literaturwissenschaft, erzählt, was ihm an seiner Arbeit gefällt, welche Dinge ihn … Weiterlesen
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Sterbenslangweilig – Hornbys Roman A Long Way Down verfilmt
Es ist ein heikles Thema, das Nick Hornby in seinem Roman A Long Way Down in den Mittelpunkt stellt: Suizid. Eine unpassende Headline also? Vielleicht. Doch wer Hornby kennt, weiß eigentlich, dass er diesen Drahtseilakt hinbekommt. Er erschafft vier Figuren, vier sehr unterschiedliche Menschen, die Selbstmord begehen wollen, und verstrickt diese in eine skurrile Geschichte… Weiterlesen
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Love is Strange, Kraftidioten und Boyhood – Meine Berlinale-Favoriten
Vorbei ist sie, die Berlinale. Und mit ihr eine tolle Zeit voller spannender, skurriler und emotionaler Geschichten. Zugegeben, es gibt sicher viele Leute, die in den 10 Berlinale-Tagen sehr viel häufiger als ich im Kino waren. Doch auch mir kommt es vor, als hätte ich in der vergangenen Woche das Kino zu meinem zweiten Wohnzimmer… Weiterlesen
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Drehbuchautoren sind Handwerker
(c) Thomas Huber Alexander Dydyna ist mit 26 Jahren vielleicht der jüngste Drehbuchautor fürs Kino. Mit seinem Debüt, dem von Literatur inspirierten Film Goethe!, den er zusammen mit Christoph Müller und Philipp Stölzl schrieb, schaffte er es von ‚zero to hero’. Grund genug für Litaffin, einmal nachzufragen. Litaffin: Was braucht ein guter Kinofilm? Alexander Dydyna:… Weiterlesen