
Hans Falladas Roman der Weltwirtschaftskrise der 20er Jahre, Kleiner Mann – was nun?, war einst ein internationaler Bestseller. Jetzt wird er wieder auf zahlreichen deutschen Bühnen inszeniert, unter anderem am Theater Bielefeld. Wie gelingt es, diese umfangreiche Prosa auf die Bühne zu bringen und was können wir daraus für die Gegenwart lernen?

Wolfram Lotz schreibt in zärtlicher Beziehungsarbeit mit Wildfremden einen traumhaften (Anti-)Roman.

Jasmin Schreibers neuer Roman zeigt, wie tief Femizide in unserer Gesellschaft verankert sind – und macht sichtbar, wie Trauer, Wut, Liebe und Hoffnung diejenigen formen, die nach etwas so Unvorstellbarem weiterleben müssen.

Wolfram Lotz schreibt in zärtlicher Beziehungsarbeit mit Wildfremden einen traumhaften (Anti-)Roman.

Jasmin Schreibers neuer Roman zeigt, wie tief Femizide in unserer Gesellschaft verankert sind – und macht sichtbar, wie Trauer, Wut, Liebe und Hoffnung diejenigen formen, die nach etwas so Unvorstellbarem weiterleben müssen.

Wie lebt es sich in einer Gesellschaft, in der Frauen das kulturelle Zentrum bilden? Ein Gespräch mit der Journalistin Friederike Oertel über ihre Reise ins zapotekische Matriarchat, weibliches Selbstbewusstsein, kulturelle Perspektiven – und die Frage, was passiert, wenn man die eigenen Normen hinterfragt.

Tanasgol Sabbagh ist Dichterin und Spoken-Word-Künstlerin, die ihre literarische Arbeit in Performances, Audiostücken, Videoinstallationen und musikalischen Kollaborationen seit über einem Jahrzehnt auf zahlreichen Bühnen im deutschsprachigen Raum präsentiert. Tanasgol ist außerdem Mitbegründerin des Künstler*innenkollektivs parallelgesellschaft sowie der gleichnamigen Lesebühne, die politische Kunst abseits der deutschen Leitkultur verhandelt. Zusammen mit der Lyrikerin Josefine Berkholz gründete sie […]

Die Optimierung des Selbst, wozu auch der Schlaf gehört, scheint mittlerweile zur Pflicht geworden zu sein. Tatsächlich leiden immer mehr Menschen unter Schlaflosigkeit. Das machen auch viele zeitgenössische Autor*innen zum Thema.

Die Literatur hat heute mehr denn je den Anspruch, die gesellschaftliche Wirklichkeit abzubilden. Dass sie diesem Anspruch schon längst nicht mehr gerecht wird, ist fatal. Umso dringender ist jetzt ein Schreiben, das es mit den Herausforderungen unserer Zeit aufnimmt.

Hans Falladas Roman der Weltwirtschaftskrise der 20er Jahre, Kleiner Mann – was nun?, war einst ein internationaler Bestseller. Jetzt wird er wieder auf zahlreichen deutschen Bühnen inszeniert, unter anderem am Theater Bielefeld. Wie gelingt es, diese umfangreiche Prosa auf die Bühne zu bringen und was können wir daraus für die Gegenwart lernen?

Lesen ist eine Beschäftigung, der man meistens allein und zuhause nachgeht. Ein neuer Trend aus den USA sieht das anders und ruft zum Lesen in Gesellschaft auf. Kann stilles Lesen gesellig sein? Das Literarische Colloquium Berlin wagt den Versuch und lädt zum Silent Reading ein.

Was macht eine Buchhandlung zu einem Lieblingsort? Ein vielfältiges Sortiment, eine gemütliche Atmosphäre oder einfach die Menschen, die dort arbeiten? Die litaffin-Redaktion hat sich auf einen Streifzug durch Berlin begeben und jene Buchhandlungen besucht, die auf ganz unterschiedliche Weise das Leseherz höher schlagen lassen.