
Katie Mitchell inszeniert Maggie Nelsons Roman „Bluets“ im Rahmen des FIND Festivals an der Schaubühne – es ist eine Ode an die Farbe Blau.

Ein Gespräch mit Verlegerin Anna Kindermann über die Herausforderungen der Buchbranche, den Zusammenhalt der Unabhängigen und schöne Bücher für Kinder, die nicht nur mit Herz, sondern auch mit Hand gemacht sind.

Das Schaubühnen-Ensemble klettert unter Anleitung von Thomas Ostermeier und bewaffnet mit Tschechows „Die Möwe“ von Ast zu Ast – bis in die obersten Wipfel.

Wolfram Lotz schreibt in zärtlicher Beziehungsarbeit mit Wildfremden einen traumhaften (Anti-)Roman.

Jasmin Schreibers neuer Roman zeigt, wie tief Femizide in unserer Gesellschaft verankert sind – und macht sichtbar, wie Trauer, Wut, Liebe und Hoffnung diejenigen formen, die nach etwas so Unvorstellbarem weiterleben müssen.

Ein Gespräch mit Verlegerin Anna Kindermann über die Herausforderungen der Buchbranche, den Zusammenhalt der Unabhängigen und schöne Bücher für Kinder, die nicht nur mit Herz, sondern auch mit Hand gemacht sind.

Wie lebt es sich in einer Gesellschaft, in der Frauen das kulturelle Zentrum bilden? Ein Gespräch mit der Journalistin Friederike Oertel über ihre Reise ins zapotekische Matriarchat, weibliches Selbstbewusstsein, kulturelle Perspektiven – und die Frage, was passiert, wenn man die eigenen Normen hinterfragt.

Die Optimierung des Selbst, wozu auch der Schlaf gehört, scheint mittlerweile zur Pflicht geworden zu sein. Tatsächlich leiden immer mehr Menschen unter Schlaflosigkeit. Das machen auch viele zeitgenössische Autor*innen zum Thema.

Die Literatur hat heute mehr denn je den Anspruch, die gesellschaftliche Wirklichkeit abzubilden. Dass sie diesem Anspruch schon längst nicht mehr gerecht wird, ist fatal. Umso dringender ist jetzt ein Schreiben, das es mit den Herausforderungen unserer Zeit aufnimmt.

Katie Mitchell inszeniert Maggie Nelsons Roman „Bluets“ im Rahmen des FIND Festivals an der Schaubühne – es ist eine Ode an die Farbe Blau.

Das Schaubühnen-Ensemble klettert unter Anleitung von Thomas Ostermeier und bewaffnet mit Tschechows „Die Möwe“ von Ast zu Ast – bis in die obersten Wipfel.

Was macht eine Buchhandlung zu einem Lieblingsort? Ein vielfältiges Sortiment, eine gemütliche Atmosphäre oder einfach die Menschen, die dort arbeiten? Die litaffin-Redaktion hat sich auf einen Streifzug durch Berlin begeben und jene Buchhandlungen besucht, die auf ganz unterschiedliche Weise das Leseherz höher schlagen lassen.