• Queerer Schmerz war noch nie so lustig

    Queerer Schmerz war noch nie so lustig

    Viele trans Personen würden ihren alten Namen, den sie abgelegt haben und der oft mit schmerzvollen Erinnerungen verknüpft ist, wohl am liebsten aus den Köpfen ihres Umfelds verbannen. Den deadname nach dem Coming Out weiterhin zu benutzen, ist eigentlich ein absolutes No-Go. Es sei denn, die Person hat selbst ein Buch über das Leben vor…

  • Linus Giese: „Ich musste lernen, mich abzugrenzen“

    Linus Giese: „Ich musste lernen, mich abzugrenzen“

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    Linus Giese ist Buchblogger, Aktivist und arbeitet als Buchhändler bei She said, Berlins erster queerfeministischer Buchhandlung. Mit seiner Autobiografie „Ich bin Linus“ wurde der 36-Jährige zur Identifikationsfigur für junge trans Männer in Deutschland – eine Rolle, in der er sich nicht immer wohl fühlt.    

  • Tauchen im Bongwasser

    Tauchen im Bongwasser

    Nachwendezeit in Mecklenburg-Vorpommern: Hendrik Bolz, eine Hälfte des Hip-Hop-Duos Zugezogen Maskulin, hat seine Jugend in Stralsund aufgearbeitet. Dabei herausgekommen ist ein Buch, von dem einem noch lange nach dem Lesen der Kopf dröhnt.

  • Maria-Christina Piwowarski: „Ein Buch kann keine Therapie ersetzen“

    Maria-Christina Piwowarski: „Ein Buch kann keine Therapie ersetzen“

    In der Pandemie suchen viele Menschen Trost in Büchern. Ein Gespräch mit der Buchhändlerin Maria-Christina Piwowarski darüber, was Literatur leisten kann – und warum sie weder Selbsthilfebücher noch Achtsamkeitsübungen gerne empfiehlt. 

  • Kein Buch zur Pandemie

    Kein Buch zur Pandemie

    Daniel Schreiber hat mit „Allein“ ein Buch geschrieben, das genau zur richtigen Zeit kommt – dabei ist es kein Corona-Buch.