„Bitteres Glück“: Liao Yiwu beim Internationalen Literaturfestival Berlin

„Bitteres Glück“: Liao Yiwu beim Internationalen Literaturfestival Berlin

Anm. d. Red. [06.03.2018]: Der Autor des folgenden Beitrags, Johannes Schüller, schrieb in den Jahren 2010 und 2011 für Litaffin. Mittlerweile bewegt er sich in rechtspopulistischen Kreisen und gilt als Mitbegründer der Identitären Bewegung in Deutschland. Wir, die Litaffin-Redaktion, wollen uns hiermit ausdrücklich von Johannes Schüller und jeglichem rechten Gedankengut distanzieren. 


Das Internationale Literaturfestival Berlin (ilb) gab letzten Mittwoch einen Vorgeschmack auf die diesjährige Programmgestaltung: Der chinesische Flüchtling Liao Yiwu stellte  Für ein Lied und hundert Lieder – ein Bericht aus chinesischen Gefängnissen im Haus der Berliner Festspiele vor. Der Roman thematisiert die brutalen Realitäten der vierjährigen Haftzeit, zu der der Autor wegen des Gedichts Massaker verurteilt wurde. Mehr lesen

Grenzgänger: Das journalistische E-Book

Grenzgänger: Das journalistische E-Book

Seit Jahrhunderten tobt der Kampf zwischen Journalismus und Literatur: Fakten versus Fiktion. Doch wo genau sind die Grenzen zu definieren? Wie objektiv muss ein journalistischer Text sein und wie subjektiv darf er sein? Sind kleinere Ausflüge in den Bereich der Fiktion erlaubt oder beginnt hier das Gebiet, das die Literatur als ihr Revier markiert hat? Eine Bestandsaufnahme der ewigen Zankerei zwischen journalistischer Literatur und literarischem Journalismus: das Projekt „links.rechts.hier. – Wenn Gefühl entscheidet“ vom Team 9 der Axel-Springer-Akademie. Mehr lesen