• Mit dem Schlaghammer gegen die Erzählkonvention

    Mit dem Schlaghammer gegen die Erzählkonvention

    Literarische Debüts sind mitunter noch schüchtern. Johanna Maxl hingegen schlug in ihrem ersten, im vergangenen Jahr erschienen Roman andere Töne an: Provokant und selbstbewusst ist Unser großes Album elektrischer Tag – und schwierig.

  • Vielfalt durch Lesen

    Vielfalt durch Lesen

    Der Berliner binooki Verlag startete vor einiger Zeit die Kampagne #vielfaltdurchlesen. Zahlreiche Personen und Institutionen haben sich bereits beteiligt und wir schließen uns an: Die Litaffin-Redaktion stellt ihre persönlichen Favoriten zum Motto ‚Vielfalt durch Lesen. Vielfalt durchlesen‘ vor.

  • From Panels with Love #13: Hundert Jahre – Drei Wege

    From Panels with Love #13: Hundert Jahre – Drei Wege

    Julia Zejns Graphic-Novel-Debüt „Drei Wege“ erzählt mehr als nur drei individuelle Geschichten: Sie erzählt auch von gesellschaftlicher Entwicklung in 100 Jahren, in 3 Generationen.

  • From Panels with Love #12: Art meets Comic – „Berlin 1931“

    From Panels with Love #12: Art meets Comic – „Berlin 1931“

    Der Comic-Band „Berlin 1931“ von Felipe H. Cava und Raúl behandelt nicht nur eine vergangene – und thematisch dennoch aktuelle – Zeit, sondern ist selbst mittlerweile schon ein historisches Stück Comicgeschichte. Die erneute Auflage im avant-verlag rückt nun Altes wieder in den Blickpunkt.

  • Frankfurter Buchmesse: Rechtsruck vs. Respekt

    Frankfurter Buchmesse: Rechtsruck vs. Respekt

    Nicht nur das Gastland Georgien zog sich thematisch vielfältig durch die Frankfurter Messetage. Auch der Rechtsruck und Positionierungen gegen diesen soziopolitischen Wandel begegneten den Besucher*innen auf der Frankfurter Buchmesse vielfach.

  • Queer, Schwarz, rebellisch – Biskaya.

    Queer, Schwarz, rebellisch – Biskaya.

    Nicht noch ein Berlin-Roman! Doch „Biskaya“ ist anders, denn es ist ein afropolitaner, queerer Roman, in dem die Bloggerin SchwarzRund als Autorin spannende Wege einschlägt.

  • Work, work, work: Spring No. 15 – Arbeit

    Work, work, work: Spring No. 15 – Arbeit

    Wie arbeiten wir? Welche Probleme erschweren unsere Arbeit und welche Probleme bereitet uns die Arbeit selbst? Wer arbeitet unter welchen Bedingungen? Und was ist überhaupt unsere Arbeit? Das Künstlerinnenkollektiv Spring hat sich in seinem aktuellen Magazin dem Thema der Arbeit gewidmet und nähert sich darin diesen und vielen weiteren Fragen.

  • Und was macht man damit? #25 Tom Bresemann

    Und was macht man damit? #25 Tom Bresemann

    Tom Bresemann hat das Berliner Literaturhaus Lettrétage mitbegründet – ganz ohne Masterplan oder Angst, dafür mit Vertrauen und etwas Vernunft. Das rät er allen, die den Schritt ins Kulturmanagement wagen wollen. Kürzlich berichtete Tom beim Berlinisi-Festival davon, wie das damals so war mit dem Gründen der Lettrétage, und erzählt nun im Interview mehr vom Weg…

  • Supra – Ein georgisches Festmahl

    Supra – Ein georgisches Festmahl

    Wer derzeit nicht immer nur über Georgien, das Gastland der Frankfurter Buchmesse, lesen will, sondern das Land auch mal schmecken möchte, dem*derjenigen sei das georgische Restaurant Schwiliko am Schlesi in Berlin empfohlen. Heute war Angie dort zu einem Supra, einem Festessen nach georgischer Art, mit den Autor*innen Lasha Bugadze, Nana Ekvtimishvili und Archil Kikodze.

  • Litaffin im Finale des Buchblogawards 2018

    Litaffin im Finale des Buchblogawards 2018

    Es ist Montag, der 10.09.2018. Das Wochenende ist gerade erst vorbei, doch wir feiern gleich weiter. Denn heute wurden die Finalist*innen des Buchblogawards 2018 bekanntgegeben – und Litaffin ist unter ihnen!

  • Very German, very Georgian: Literaturszene & Arbeitsbedingungen

    Very German, very Georgian: Literaturszene & Arbeitsbedingungen

    Wie sieht die Literaturszene in Tbilisi und Berlin aus? Welche Strukturen prägen beide? Unter welchen Bedingungen findet literarisches Arbeiten statt – in Deutschland und in Georgien? Welche Bedürfnisse und welche Kritik lassen junge Autorinnen beiderorts verlauten? Diesen Fragen stellten sich vergangene Woche junge Autor*innen beim Berlinisi-Festival in einem Workshop.

  • Frauen im georgischen Literaturbetrieb

    Frauen im georgischen Literaturbetrieb

    Als ich Ende Mai zur Blogger*innen- und Pressereise  nach Georgien, dem diesjährigen Ehrengastland der Frankfurter Buchmesse, fuhr, schaute ich mir natürlich die Liste der zur Buchmesse eingeladenen Autor*innen an. In dem offiziellen Dokument waren zu diesem Zeitpunkt 22 georgische Autorinnen und 38 Autoren gelistet: 63% zu 36%. Womit hängt dieses geschlechtliche Ungleichgewicht zusammen? Und wie…

  • Die Sprachen der Tiere oder Die Enge des menschlichen Geistes

    Die Sprachen der Tiere oder Die Enge des menschlichen Geistes

    Die Naturkunden-Reihe des Matthes & Seitz Verlags erzählt, so der Verlag auf seiner Internetseite, von der „Natur […], von Tieren und Pflanzen, von Pilzen und Menschen, von Landschaften, Steinen und Himmelskörpern, von belebter und unbelebter, fremder und vertrauter Natur“. Einer der aktuellen Bände dieser Reihe stellt gerade das Konzept einer eindeutigen Trennung zwischen tierischer Natur…

  • Der Charme des abblätternden Lacks: (Bilder-)Reise durch Tbilisi

    Der Charme des abblätternden Lacks: (Bilder-)Reise durch Tbilisi

    Schwarzes Meer. Bergiges Land. Alte Städte und noch ältere Klöster. Hunde und Katzen auf den Straßen. Köstliches Essen mit Walnüssen, Feigen und viel Wein. Georgien: Bella Italia des Ostens! Noch ist das kaukasische Land zwischen Europa und Asien hierzulande kaum bekannt. Spätestens dieses Jahr ändert sich das, denn Georgien ist 2018 das Ehrengastland der Frankfurter…

  • From Panels With Love #11: Erich Mühsam als Comicfigur

    From Panels With Love #11: Erich Mühsam als Comicfigur

    Erich Mühsam: Bohemien, Anarchist, Dichter, Publizist und politischer Kämpfer. Eine markante und kantige Figur des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die das erste gegenkulturelle Milieu Europas maßgeblich prägte – jenes Milieu, auf dem unser heutiger Fetisch für das Alternativkulturelle fußt. Jan Bachmann hat sich in Mühsam. Anarchist in Anführungsstrichen diesem Charakter genähert und gibt…