Preis der Leipziger Buchmesse

  • Zwischen Krieg und Putzlappen

    Zwischen Krieg und Putzlappen

      Der umstrittene Büchnerpreisträger Martin Mosebach hat einen neuen Roman geschrieben: „Das Blutbuchenfest“ schaffte es sogleich auf die Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse 2014 – und ging leer aus. Marc Dieke erklärt, warum sich der Blick ins Buch lohnt. Weiterlesen

  • Freundschaft hat ihren Preis

    Freundschaft hat ihren Preis

    „Jeder Mensch hat seine eigene Farbe“, aber ausgerechnet Tsukuru Tazaki scheint völlig farblos zu sein. Farben spielen eine wichtige Rolle in Haruki Murakamis neuestem Roman Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki – immer wieder wird der Hauptcharakter damit konfrontiert. Die dramatische Geschichte seines Lebens beinhaltet aber viel bedeutendere Themen. Was passiert, wenn deine Freunde dich… Weiterlesen

  • Von legendären Tierfilmern und einer verdrängten Jugend

    Von legendären Tierfilmern und einer verdrängten Jugend

    Fabian Hischmanns Debütroman „Am Ende schmeißen wir mit Gold“ ist für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik nominiert. Die Schreibweise ist tatsächlich ganz interessant, denn sie ermöglicht dem Leser zusätzlich eine visuelle Wahrnehmungsebene. Ein-Satz-Kapitel sind keine Seltenheit und der Übergang zwischen Traum und Wachsein kann optisch nachvollzogen werden: „(Kapitel 32) Ich schlafe… Weiterlesen

  • Der kleine Nils auf der Leipziger Buchmesse

    Der kleine Nils auf der Leipziger Buchmesse

    Ich bin ein kleiner Junge auf der Buchmesse in Leipzig. Weiterlesen