Joy Hawley

LabyrinthLabyrinthe in der Literatur, das Informationslabyrinth des Internets und die Bedeutung solcher Labyrinthe für die Menschheit gehören zu den Themen der folgenden Beiträge, die im Sommersemester 2011 im Seminar Literatur im Radio an der FU entstandenen sind. Gehört werden kann jeweils eine Sendestunde des Formats Dahlemer Diwan  bei Radio Alex auf 88vier. Die nächsten Sendungen laufen am 30.03. sowie am  27.04. jeweils um 16 Uhr.

1. Interview über Labyrinthe im House of Leaves

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

2. Hypertext als Labyrinth, mit Peter Glaser

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

3. Hörspiel (gemacht zusammen mit Beatriu Querol)

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

 

Beiträge von Joy Hawley. Foto: © flickr CC/loop_oh 

Joy Hawley

Headerlitparade3

Ein Artikel von Sarah Ehrhardt und Joy Hawley.

Rot leuchtende Wohnzimmerlampen, Vogelkäfige, Plüschmäuse, tanzende Skelette aus Papier über einer mit Sofas und Sesseln bestückten Bühne – ja, das Freudenreich in Berlin-Neukölln ist ein ungewöhnlicher Ort. Schon die Wahl der schrägen Eckkneipe als Rahmen für die Veranstaltung ließ erahnen, dass hier keine konventionelle Lesung stattfinden würde. Vielmehr erwartete das Publikum eine, so versprach es die Ankündigung, „literarische Parade ungewöhnlicher Begebenheiten an einem seltsamen Ort“.

Im Mittelpunkt des Abends standen Nora Gomringer und Finn-Ole Heinrich, zwei junge deutschsprachige Autoren, die sich zwischen Kurzgeschichte und Film (Finn) und Lyrik und Slam-Poetry (Nora) bewegen. Speziell für diese besondere Lesung wurden die beiden von Studenten der Angewandten Literaturwissenschaft ausgewählt, um Text, Autor und Publikum gleichermaßen, jenseits bekannter Formate Raum zu geben. Aber wie genau sollte das funktionieren? (weiterlesen …)

Joy Hawley

Im Haus der Kulturen der Welt versammelten sich am Wochenende hunderte von Medieninteressierten für den Medienkongress „Die Revolution haben wir uns anders vorgestellt“.

Von taz und der Wochenzeitung der Freitag organisiert, bot der zweitägige Kongress zahlreiche Vorträge, Podiumsdiskussionen, Debatten, Filme, praxisnahe „Speedlabs“ und sogar eine öffentliche Redakteur-Beschimpfung an.

In aller Munde waren Themen wie die Macht der neuen Medien, der Protest gegen Zensur – Karikaturen über den Islam, Wikileaks – die Rolle des Internets in Revolutionen – u.a. in Nordafrika und Weißrussland – und Fragen à la: Wie prägt die Digitalisierung politische Partizipation? Wo bleibt der unabhängige Journalismus, wenn immer weniger Konzerne immer größere Teile der Medienlandschaft bestimmen?

(weiterlesen …)

Joy Hawley

Lesend Wabe21 Publikum1

Der 18. Open Mike Wettbewerb für junge, deutschsprachige Schriftsteller startete heute in Berlin. Es summte und brummte in der WABE – vor zahlreichen Interessierten sowie Agenten und Lektoren lasen die Nachwuchstalente aus ihren eingereichten Texten. Mal mehr, mal weniger überzeugend.

Die WABE – ehemals städtisches Gaswerk, heute ein verschachtelter Veranstaltungsort aus Klinkersteinen – war summend voll mit einer bunten Mischung aus Literaturbegeisterten. Im Publikum trafen eingesessene, schwarzumrahmte Brille tragende Lektortypen auf in Moleskin Heften schreibende Studenten, der eine oder andere saß in Adidasjacke oder mit einem Motorradhelm auf dem Schoß da. Weniger bunt (zumindest optisch) ging es unter den Autoren zu, die meisten Vortragenden trugen Grau, passend zur Farbe des diesjährigen Open-Mike-Flyers. Die Texte spielten auffallend oft in Berlin, es gab zahlreiche Tiere und erstaunlich viele verletzte Hände. (weiterlesen …)

litaffin.de |

Wir bloggen.

Über Literatur.

Über den Literaturbetrieb.

Über literarische Orte.

Über das Studium der Literatur.

Über das literarische Berlin.