• Die Geister-Universität

    Die Geister-Universität

    Wie fühlt es sich an, an der Uni unterwegs zu sein, wenn man dort nur noch zu Gast ist? Im Endspurt ihres Studiums kommt sich unsere Autorin wie ein Geist vor, wenn sie die kahlen Gänge der Rost- und Silberlaube abläuft. Über das Gefühl, nicht mehr an die Uni zu gehören.

  • Aus fehlender Hoffnung entsteht Wut: Mit der Faust in die Welt schlagen

    Aus fehlender Hoffnung entsteht Wut: Mit der Faust in die Welt schlagen

    1994 in Ostsachsen geboren, hat der junge Autor Lukas Rietzschel reichlich Erfahrung in Sachen sächsische Provinz. Davon handelt auch sein Debütroman „Mit der Faust in die Welt schlagen“. Für das Manuskript wurde er bereits 2016 mit dem Retzhof-Preis für junge Literatur ausgezeichnet. Jetzt erscheint das fertige Werk, das vor allem dem Westdeutschen einen eindringlichen, seltenen…

  • Ein Buch der Verwunschenheit: Lisa Kreißlers „Das vergessene Fest“

    Ein Buch der Verwunschenheit: Lisa Kreißlers „Das vergessene Fest“

    Ein Roman, der ein bisschen Fantasy ist, aber kein richtiger Fantasy-Roman: Kann das funktionieren? Lisa Kreißler verwischt in ihrem neuen Roman „Das vergessene Fest“ über drei alte Studienfreunde die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Traum. Das Ergebnis ist eine surreale Reise in die Natur, die Erinnerung und die kleinen, besonderen Momente im Leben, an deren Ende…

  • Spinner, Timelines und Gendergeschichten: Drei Höhepunkte der Herbst-Bellatriste

    Spinner, Timelines und Gendergeschichten: Drei Höhepunkte der Herbst-Bellatriste

    Drei Mal im Jahr erscheint die Literaturzeitschrift Bella Triste. Zeitschrift für junge Literatur, deren Redaktion an der Uni Hildesheim zuhause ist. Lena hat für euch die Herbstausgabe durchstöbert und drei Texte ausgewählt, die sie besonders beeindruckt haben. Da sie einen kleinen Blick in die Redaktionsarbeit der Zeitschrift werfen wollten, hat sie interessiert, weshalb die jeweiligen Texte…

  • Rasant, witzig und gefühlvoll: Axel Ranischs Debütroman „Nackt über Berlin“

    Rasant, witzig und gefühlvoll: Axel Ranischs Debütroman „Nackt über Berlin“

    Der deutsche Filmregisseur Axel Ranisch hat seine Kreativität nun auch in die Welt der Literatur vordringen lassen: Nackt über Berlin erzählt die Geschichte zweier Jugendlicher, deren zunächst lustig gemeinter Streich, den Schuldirektor betrunken zu filmen, besorgniserregende Ausmaße annimmt, als sie ihn plötzlich in seiner eigenen Wohnung gefangen halten.

  • Wahrhaftig da sein: Jonathan Safran Foers „Hier bin ich“

    Wahrhaftig da sein: Jonathan Safran Foers „Hier bin ich“

    Jonathan Safran Foer ist der Autor drei internationaler Bestseller: den Romanen Alles Ist Erleuchtet und Extrem Laut und Unglaublich Nah und dem Sachbuch Tiere Essen. Nach sieben Jahren Pause ist Ende 2016 sein neuer Roman Hier Bin Ich bei Kiepenheuer & Witsch erschienen.

  • Literatur und Babys? Ja, bitte!

    Literatur und Babys? Ja, bitte!

    2016 bei New Directions verlegt, dauert es hoffentlich nicht mehr lange, bis die deutsche Übersetzung zu Rivka Galchens Little Labors erscheint. In ihrer Textesammlung macht sie verschiedene Beobachtungen rund um das Thema Babys: Alltagssituationen, Assoziationen und philosophische Spielereien. 

  • Am Himmel die Sonne

    Am Himmel die Sonne

    In dieser Kurzgeschichte verbringt die Erzählerin einen Sommer in einem in den Rocky Mountains gelegenen Dorf in Colorado, USA. Sie beschreibt ihre Zeit mit dem siebenjährigen Jungen Buck, der mit einer unerschütterlichen Neugierde auf das einsame Leben in den Bergen blickt.