Schon zu Beginn des Romans wird klar: Ifemelu plant, die USA nach dreizehn Jahren wieder zu verlassen. Dabei war ihr amerikanisches Leben nach anfänglichen Schwierigkeiten durchaus von Erfolg geprägt. Sie war Stipendiatin der Princeton University und führte einen landesweit erfolgreichen Blog, auf dem sie ihre Erfahrungen und Überlegungen zum Schwarzsein in Amerika festhielt. Während sie…
Rezension
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Die Erkenntnis zwischen den Welten: Americanah
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Prosanova Tagebuch: Sonntag
Es ist Sonntag und das Prosanova klingt langsam aus. Zeit, ein Resümee zu ziehen. Ist das Literaturfestival jetzt eher mit einer Blase zu vergleichen, mit einem Planeten oder doch eher einer Seegurke? Genau darum geht es in der Diskussion zwischen Florian Kessler, Ina Hartwig und Georg Diez.
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Prosanova Tagebuch: Samstag
Vier Tage lang sind wir auf dem Prosanova Festival in Hildesheim und feiern die deutschsprachige Literatur. Heute: Erinnerungen an Clemens Meyer, Inselhopping und ein Bericht vom literarischen Fußballspiel.
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Prosanova Tagebuch: Freitag
Vier Tage lang sind wir auf dem Prosanova Festival in Hildesheim und feiern die deutschsprachige Literatur. Mit Lesungen, Gesprächen, szenischen Aufführungen von Nachwuchsautoren und den Größen des Betriebs. Was wir alles erlebt und gehört haben, erfahrt ihr im Festival-Tagebuch.
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Über-Pop
Aufgemerkt – Diedrich Diederichsen, ehemals Chefredakteur der Spex, ist von seinem Berg gestiegen, um uns von Pop-Musik zu erzählen. Im Gepäck hat er sein Opus magnum, das 470 DIN-A4-Seiten starke Über Pop. Darin stellt er ein für alle Mal klar, was Pop-Musik ist, wie sie gehört wird und warum es ab sofort damit vorbei ist.
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„Mir ist irgendwie so dauermulmig“
Eine Veranstaltung – vier Augen: Wo sind die politischen Themen in den Romanen unserer Nachwuchsautoren geblieben? Das wollte Florian Kessler letzte Woche im Roten Salon der Volksbühne mit seinen Autorengästen diskutieren. LITAFFIN war dort und berichtet aus zwei verschiedenen Federn von einem Abend, der dann doch eher Fragen aufwarf, als beantwortete.
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„Hä, ich dachte, du bist das alles geloofen“ – das Wanderhuren-Catchen geht in die zweite Runde
Da denkt sich Julius Fischer für seinen neuen (Anm.: satirischen) Kurzgeschichtenband „Die schönsten Wanderwege der Wanderhure“ einen super Titel aus, um Kommerz und Literaturbetrieb etwas auf die Schippe zu nehmen. Und prompt steht der Verlag Droemer Knaur beim Landesgericht Düsseldorf auf der Matte und fordert Schadensersatz vom sächsischen Indie-Verlag Voland & Quist.
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Sterbenslangweilig – Hornbys Roman A Long Way Down verfilmt
Es ist ein heikles Thema, das Nick Hornby in seinem Roman A Long Way Down in den Mittelpunkt stellt: Suizid. Eine unpassende Headline also? Vielleicht. Doch wer Hornby kennt, weiß eigentlich, dass er diesen Drahtseilakt hinbekommt. Er erschafft vier Figuren, vier sehr unterschiedliche Menschen, die Selbstmord begehen wollen, und verstrickt diese in eine skurrile Geschichte…
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Zauberhaft schreckliche Realität – Eva Roman mit ihrem Debüt „Siebenbrunn“
2014 – das 50. Jubiläumsjahr des Wagenbach-Verlags ist für Eva Roman zugleich ihr Debütjahr. Nach einigen Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien erschien im März nun ihr Roman „Siebenbrunn“. Dabei wagt sich die junge Autorin an Tiefgründiges, ja an schwere Kost, arbeitet sich an großen Emotionen ab. Und doch ist es ein leichtfüßiges Stück geworden.
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#2: Zeigt her eure Bücher! Indiebookday 2014
Heute ist zum zweiten Mal Indiebookday. Was wir Litaffin-Blogger in nächster Zeit lesen werden, könnt ihr hier begutachten.
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Die jungen Graphic Novel-Verlage
Die deutschen Graphic Novel-Verlage setzen Impulse, die auch für den Rest der Buchbranche richtungsweisend sind. Selbst traditionsreiche Häuser wie Suhrkamp versuchen sich inzwischen an der neunten Kunst. Doch was treibt die Crème de la Crème der Szene in diesem Jahr? Ein Besuch bei Reprodukt und dem Avant-Verlag auf der Leipziger Buchmesse.
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#2: Zeigt her eure Indie-Bücher!
Am 22. März 2014 ist zum zweiten Mal Indiebookday! Macht mit – auch die Litaffin-Blogger posten am Abend des Indiebookdays ihre Wahl mit Buch-Steckbrief.
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Indiebookday: „Ein Feiertag für die unabhängigen Verlage“
Ein sonniges Gespräch mit dem mairisch-Verleger Daniel Beskos auf der Leipziger Buchmesse. Der mairisch Verlag wurde 1999 in Hamburg gegründet. Mit seinen fünf ein halb Mitarbeitern gehört er zu den kleinen, unabhängigen Verlagen. Vom Roman bis zur Graphic Novel ist alles im Programm: Meist zwei bis drei Neuerscheinungen pro Halbjahr, die es in sich haben…
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Einfach sympathisch – unabhängige Verlage auf der Leipziger Buchmesse
Die Sonne scheint, in der Glashalle ist es warm wie in einem Gewächshaus. Besser könnte der Tag nicht starten! Es ist Donnerstag und die Leipziger Buchmesse 2014 beginnt. Im Gedränge angekommen, machen wir von Litaffin uns gleich auf den Weg zur Halle 5, um dort einer kleinen aber feinen Führung beizuwohnen. Beim Independent-Rundgang stellt uns…
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Von Büchern, Brücken und Protesten: Der Programmschwerpunkt auf der Leipziger Buchmesse
Wer nach diesem und jenem Verlagsstand die Halle 4 der Leipziger Buchmesse erreicht hat, ein bisschen kaputt, ein bisschen reizüberflutet, ein bisschen gedrängelt, entdeckt das Forum OstSüdOst. Hier ist seit drei Jahren schon das Leipziger Zuhause für Literatur aus Osteuropa: Weißrussland, Ukraine und Polen. Der Programmschwerpunkt „tranzyt. kilometer 2014“ will in seinem letzten Jahr wieder…
