Autorenname: Eva Schneider

1989 in einem wirklich kleinen Dorf am schönen Main geboren, zog es sie gut 20 Jahre später an die ebenfalls ganz nette Lahn, wo Eva 'Deutsche Sprache und Literatur' studierte. In der Zwischenzeit spielte auch der Fluss Guádalquivir eine Rolle in ihrem Leben, bevor es sie Ende 2013 dann an die Spree verschlug. Ja, Eva orientiert sich gern am Wasser und träumt davon, dass aus dem Fluss neben der Haustür irgendwann in der Zukunft einmal ein Meer neben der Haustür wird.

Berlins freie Literaturszene: Im Gespräch mit Dr. Ingrid Wagner

Kulturhauptstadt, Autorenhauptstadt, Theatermetropole. Selten hat sich jemand davor gescheut, große Worte zu bemühen, wenn es um Berlin und seine Kulturlandschaft geht. Was ist dran an Berlins Ruf, vor kultureller Vielfalt nur so zu strotzen? Wie lebt es sich hier als KünstlerIn, welche Förderinstrumente gibt es und welche Strukturen müssen dringend verändert werden? Eva hat Moritz …

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Berlins freie Literaturszene: Im Gespräch mit Moritz Malsch (Lettrétage)

Kulturhauptstadt, Autorenhauptstadt, Theatermetropole. Selten hat sich jemand davor gescheut, große Worte zu bemühen, wenn es um Berlin und seine Kulturlandschaft geht. Was ist dran an Berlins Ruf, vor kultureller Vielfalt nur so zu strotzen? Wie lebt es sich hier als KünstlerIn, welche Förderinstrumente gibt es und welche Strukturen müssen dringend verändert werden? Eva hat Moritz …

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LESUNGSFETZEN* Lettrétage: Wer darf eigentlich schreiben?

Wer darf denn eigentlich schreiben? Das fragten am Dienstagabend Martina Koesling und Susanne Klimroth in der Lettrétage. Vier Berliner Autorinnen  und Autoren (Kurz-Bios gibt es HIER) waren eingeladen, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Heraus kam eine ehrliche Diskussion und der Konsens: Jeder darf schreiben. Klar. Aber darf man diese Frage denn eigentlich stellen? Ein paar …

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„Es heißt immer, der Wedding kommt“

Von Corinna von Bodisco und Eva Schneider Am Donnerstag startete in Moabit eine funkelnagelneue Literaturreihe: HAUSER UND TIGER. Randvoll war die Bar Kapitel 21 deshalb in der Lehrter Straße – übrigens nur zehn Minuten weiter wurde Kurt Tucholsky vor knapp 125 Jahren geboren. Bei Kürbis-Karotte-Ingwer-Suppe und dem fruchtigen, extra für die Literaturreihe kreierten Tucholsky-Gedenk-Cocktail, Kurt, …

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Zähme deinen Kreis

In seinem Debüt „Der unsichtbare Apfel“ stellt Robert Gwisdek Fragen, ohne sie zu beantworten – und doch denkt man bei der Lektüre, die Weisheit mit dem Löffel zu fressen. Ist man am Ende wirklich schlauer? 

Nikola Richter: Die Electric Book Fair als Startschuss für Digitalverlage

11 Uhr 30 auf der ELECTRIC BOOK FAIR in Berlin-Wedding. Das Haus ist voll, das Networken läuft – die erste Ebook-Messe der Welt ist also in vollem Gange. Und mittendrin Mitorganisatorin Nikola Richter. Erst vor gut einem Jahr gründete sie den Ebook-Verlag mikrotext und ist als Bloggerin, freie Redakteurin und Autorin vor allem in der …

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„Mir ist irgendwie so dauermulmig“

Eine Veranstaltung – vier Augen: Wo sind die politischen Themen in den Romanen unserer Nachwuchsautoren geblieben? Das wollte Florian Kessler letzte Woche im Roten Salon der Volksbühne mit seinen Autorengästen diskutieren. LITAFFIN war dort und berichtet aus zwei verschiedenen Federn von einem Abend, der dann doch eher Fragen aufwarf, als beantwortete.

Die jungen Wilden – diesmal mit binooki

„Die jungen Wilden“ gehen diese Woche in eine neue Runde. Nach dem Verbrecher Verlag und dem Wagenbach Verlag ist es nun Selma Wels und ihr binooki Verlag, die ihr persönlich kennen lernen könnt. Gastgeber ist die Kiezbuchhandlung BUCHBOX!, welche im Sechs-Wochen-Takt Verleger, Lektoren, Autoren und Illustratoren für uns einlädt. In kleiner Runde bei gutem Wein …

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Zauberhaft schreckliche Realität – Eva Roman mit ihrem Debüt „Siebenbrunn“

2014 – das 50. Jubiläumsjahr des Wagenbach-Verlags ist für Eva Roman zugleich ihr Debütjahr. Nach einigen Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien erschien im März nun ihr Roman „Siebenbrunn“. Dabei wagt sich die junge Autorin an Tiefgründiges, ja an schwere Kost, arbeitet sich an großen Emotionen ab. Und doch ist es ein leichtfüßiges Stück geworden.

Von Büchern, Brücken und Protesten: Der Programmschwerpunkt auf der Leipziger Buchmesse

Wer nach diesem und jenem Verlagsstand die Halle 4 der Leipziger Buchmesse erreicht hat, ein bisschen kaputt, ein bisschen reizüberflutet, ein bisschen gedrängelt, entdeckt das Forum OstSüdOst. Hier ist seit drei Jahren schon das Leipziger Zuhause für Literatur aus Osteuropa: Weißrussland, Ukraine und Polen. Der Programmschwerpunkt  „tranzyt. kilometer 2014“ will in seinem letzten Jahr wieder …

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