Übersetzung

  • Bridging Narratives: WIESE

    Bridging Narratives: WIESE

    Wie lässt sich vielstimmiges Wissen einfangen? Was leistet künstlerische Dokumentation? Lina Rehbein und Julia Winands sprachen mit Marwa Younes Almokbel und Miriam Rainer über das arabisch-deutsche Literaturübersetzungskollekitv WIESE (@wiesewieesist). Im Gespräch mit den beiden geht es um ihr Projekt Al-Khatib-Komplex, die Perspektiven künstlerischer Dokumentation und die Wichtigkeit von Archiven, um einen politischen Konflikt, dessen Schauplatz… Weiterlesen

  • Übersetzerin Zoë Beck: „Es ist nicht umsonst ein Beruf, den vor allem Frauen machen“

    Übersetzerin Zoë Beck: „Es ist nicht umsonst ein Beruf, den vor allem Frauen machen“

    Spätestens seit Sally Rooney ein Begriff ist, kennt man auch Zoë Beck. Hochgelobt wurde sie für ihre Übersetzungen der Romane der irischen Erfolgsautorin. Wieso sie an diese Arbeit mit Vorsicht herangeht, und wie sie kritische Stimmen männlicher Kollegen betrachtet, hat sie uns im Interview erzählt.   Interview: Marie Ladstätter Weiterlesen

  • Hundebingo und georgische Leckereien: „Spreepartie“ geht in die dritte Runde

    Hundebingo und georgische Leckereien: „Spreepartie“ geht in die dritte Runde

    Am Samstag, den 25. August, hieß es wieder: Auf zur „Spreepartie“! Bei dem jährlich von der Agentur Kirchner Kommunikation organisierten Event können Buchblogger*innen sich untereinander austauschen und mit Autor*innen und Verlagsvertreter*innen ins Gespräch kommen. Weiterlesen

  • Vom Schwinden der Nestwärme: Cesare Paveses „Das Haus auf dem Hügel“

    Vom Schwinden der Nestwärme: Cesare Paveses „Das Haus auf dem Hügel“

    Turin, 1943. Während Luftangriffe die Stadt erschüttern, flüchtet der Gymnasiallehrer Corrado sich in den Schutz der Berge. Mit dem Widerstand möchte er nichts zu tun haben, gleichzeitig plagen ihn deswegen Schuldgefühle. Cesare Paveses Roman Das Haus auf dem Hügel, 1967 im italienischen Original erschienen, wurde nun von Maja Pflug neu übersetzt. Das Buch stellt Fragen, die nach wie vor… Weiterlesen

  • Eine Hölle für Literat*innen, ein Himmel für Lesende

    Eine Hölle für Literat*innen, ein Himmel für Lesende

    Wer mit dem Gedanken spielt Autor*in zu werden, sollte sich eines klarmachen: In der Literat*innenhölle gilt das Credo: Wie du deinen Leser*innen, so auf ewig dir. So zumindest das höllische Konzept, das sich in Beka Adamaschwilis Roman mit dem optimistischen Titel Bestseller entspinnt und in Georgien zum selbigen wurde. Ein starkes Debüt zum Thema Literatur in… Weiterlesen

  • Im Gespräch mit dem Literarischen Zentrum Göttingen

    Im Gespräch mit dem Literarischen Zentrum Göttingen

    Vor fast 16 Jahren wurde das Literarische Zentrum Göttingen ins Leben gerufen. Seit 2010 steht es unter der Leitung von Anja Johannsen, die zuvor im Literaturhaus Zürich tätig war. Sie ist für die Geschäftsführung und Programmleitung zuständig und wird dabei seit 2013 von Gesa Husemann unterstützt, die das Zentrum zu der Zeit schon aus ihrem… Weiterlesen

  • Freundschaft hat ihren Preis

    Freundschaft hat ihren Preis

    „Jeder Mensch hat seine eigene Farbe“, aber ausgerechnet Tsukuru Tazaki scheint völlig farblos zu sein. Farben spielen eine wichtige Rolle in Haruki Murakamis neuestem Roman Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki – immer wieder wird der Hauptcharakter damit konfrontiert. Die dramatische Geschichte seines Lebens beinhaltet aber viel bedeutendere Themen. Was passiert, wenn deine Freunde dich… Weiterlesen