VON SOMMERN UND KRIEGEN

VON SOMMERN UND KRIEGEN

Wo ist man Zuhause mit einem jesidischen Vater und einer deutschen Mutter? Was tun, wenn man sich zwischen den Welten zerrissen fühlt? Und wie lebt es sich mit der täglichen Angst um die fernen Verwandten im Bürgerkrieg in Syrien? Ronya Othmann erzählt in ihrem Debütroman DIE SOMMER von der Identitätssuche einer jungen Frau und den Schrecken einer Verfolgung, die kein Ende nehmen will.

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*Winterliche Buchempfehlungen zum Sonntag*

*Winterliche Buchempfehlungen zum Sonntag*

Na, was für ein Geschenke-Typ bist du? Schiebst du den Kauf der Weihnachtsgeschenke vor dir her und läufst die letzten Tage vorm Fest ohne große Idee und abgehetzt durch die Läden? Oder planst du deine Käufe bereits monatelang im voraus? Falls du zu Typ 1 gehörst, hier ein kleiner Reminder: Weihnachten rückt immer näher – Es ist bereits der 3. Advent! Wann also Geschenke kaufen, wenn nicht jetzt! Vor allem im Hinblick des wohl kommenden Lockdowns, würden wir uns sehr freuen, wenn du besonders kleinere Buchhandlungen mit deinem Kauf unterstützt! Und damit es dir noch ein bisschen leichter fällt und du dich vor Weihnachten doch noch ein bisschen entspannen kannst, gibt es hier unsere Buchempfehlungen zum 3. Advent – Viel Spaß beim Schmökern und Verschenken

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*Winterliche Buchempfehlungen zum Sonntag*

*Winterliche Buchempfehlungen zum Sonntag*

In vielen christlichen Familien wird heute Nikolaus gefeiert. Aber warum eigentlich? Die Legende um den Heiligen Nikolaus, der mit seinem Erbe den Armen seiner Gemeinde half und zahlreiche Wunder vollbrachte, steht längst nicht mehr im Vordergrund des Feiertags. Der 6. Dezember ist für viele mittlerweile vor allem eins geworden: Ein Grund vieeeel Schokolade zu essen und sich gegenseitig zu beschenken. Um das winterliche Schmökern noch schöner zu gestalten, gibt es daher heute neben ein paar Nikolaus-Facts mal wieder tolle Dezember-Buchempfehlungen von der Litaffin-Redaktion.

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Feminismus ganz ohne Hashtag?

Feminismus ganz ohne Hashtag?

Dass Gleichberechtigung im Literaturbetrieb längst noch ein Fremdwort ist, möchte der Roman Hippocampus von Gertraud Klemm aufzeigen. Die österreichische Autorin entwirft das Bild einer sensationslüsternen, patriarchalen und korrupten Literaturbranche – und legt, wie es der Klappentext verspricht, ihren Finger dahin, wo es wehtut. Doch Klemms Finger kratzt nur an der Oberfläche.

von Thekla Noschka

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Flexen. Flâneusen* schreiben Städte

Flexen. Flâneusen* schreiben Städte

Eine Stadt zu Fuß zu erobern, bedeutet, sie sich Schritt für Schritt anzueignen. Doch entspannt durch Straßen zu schlendern oder sich durch eine Menge treiben zu lassen, sind Privilegien. Für Frauen, People of Color oder LGBTQ-Personen ist es hingegen nicht selbstverständlich, sich frei und unbeschwert im öffentlichen Raum bewegen zu können. Wie anders ihre Perspektiven auf Städte sein können, zeigt die Anthologie „Flexen. Flâneusen* schreiben Städte“. Sie vereint 30 literarische Texte von jungen Autor*innen und rechnet mit dem Mythos des klassischen Flâneurs ab.

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