Lux: Eine toxische Beziehung und ein Roadtrip

Lux: Eine toxische Beziehung und ein Roadtrip

Lux hat viele Ängste. Um sich diesen Gefühlen zu stellen und ihrer Vergangenheit zu entfliehen, fliegt sie kurzerhand in die USA. Dort begegnet sie während einer Busfahrt der wunderschönen Kat. Gemeinsam starten sie einen Roadtrip durch die amerikanische Landschaft. Olivia Kuderewski beschäftigt sich in ihrem Debüt „Lux“ mit einer toxischen Beziehung, die sich durch Zuneigung und gleichzeitig Misstrauen und Machtspielen entwickelt.

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Frankfurter Buchmesse 2020: Ganz viel Hoffnung und Zeit für Heldinnen

Frankfurter Buchmesse 2020: Ganz viel Hoffnung und Zeit für Heldinnen

Aufgrund der Corona-Pandemie war in diesem Jahr alles anders. Anstatt durch die Frankfurter Messehallen von Veranstaltung zu Veranstaltung zu eilen, saßen wir auf unseren Berliner Sofas und streamten online die Buchmessetage. Es gab kein Gewusel, kein Messestand, keine Begegnungen! Trotzdem fiel die größte Buchmesse der Welt nicht aus, sondern sie konnte teilweise mit sehr wenig Publikum in Frankfurt stattfinden und wurde überwiegend von den Veranstalter*innen in den digitalen Raum verlegt. Die Litaffin-Redakteurinnen Meri und Eileen waren live von zuhause dabei!

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Die Glasschwestern

Die Glasschwestern

Zwei Zwillingsschwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten – Dunja und Saphie – durchleben plötzlich ein ähnliches Schicksal. Ihre Männer sterben am gleichen Tag. Daraufhin verarbeitet jede die Trauer auf ihre Weise. Während Dunja, die vorher nur für Mann und Kinder gelebt hat, aufblüht, zieht sich Saphie, die sonst so selbstbewusst und willensstark ist, immer mehr zurück. Franziska Hauser beschreibt die Wendepunkte der beiden Frauen eindrucksvoll und mit viel Liebe zum Detail.

Die Glasschwestern Foto: Eileen Schüler
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Die Überflüssigkeit der Dinge

Die Überflüssigkeit der Dinge

Ina wartet auf ein „Später“. Sie wartet auf das Leben, das sie wirklich leben will. Bis dahin trinkt sie viel Gin Tonic, hat etwas Sex, genug Schlaf und jobbt in der Theaterkantine. Hinter den Theaterkulissen begegnet sie ihrem Vater, den sie nie kennengelernt hatte. Und verliebt sich dann auch noch unglücklich in eine Schauspielerin. Janna Steenfatt widmet ihren Debütroman Die Überflüssigkeit der Dinge einer Protagonistin, die zwischen Antriebslosigkeit und Tatendrang durchs Leben wandelt.

Die Überflüssigkeit der Dinge
Foto: Eileen Schüler
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