Und was macht man damit? #12 Elisabeth Hager

Und was macht man damit? #12 Elisabeth Hager

Die österreichische Autorin Elisabeth R. Hager gehört zu den experimentierfreudigen und umtriebigen Menschen Berlins. Nach dem Studium der angewandten Literaturwissenschaft und ihrem anschließendem Debütroman Kometen arbeitete sie als Regieassistentin an Berliner Off-Theatern, Komparsin, Kalligrafin, Veranstalterin & Privatlehrerin. Seit 2010 ist sie zudem als freie Mitarbeiterin in der Hörspielabteilung von Deutschlandradio Kultur tätig.  Vor 2 Jahren hat sie die SPÄTI-BIENNALE ins Leben gerufen, ein Kulturfestival in Berliner Spätshops, welches dieses Jahr zum zweiten Mal im September stattfinden wird. Neben all der Arbeit tüftelt die junge Mutter auch noch an ihrem dritten Roman. Bei soviel Aktionismus wird mir schon allein bei der Aufzählung ganz schwindlig!

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Im Gespräch mit Henrike Iglesias

Im Gespräch mit Henrike Iglesias

Wer ist diese Henrike Iglesias? Hinter dem Namen verstecken sich Anna Fries, Laura Naumann, Marielle Schavan und Sophia Schroth. Das Berliner Autorinnen- und Performerinnenkollektiv gründete sich 2012 in Hildesheim und macht Stücke über Frauen. Die Themen reichen von Pop bis Politik, über Persönliches zurück zu Populärem. Ich traf Marielle Schavan stellvertretend auf ein Eis. Wir sprachen über Stückentwicklungen, Tourneeerlebnisse und GRRRRRLs. Mehr lesen

Und was macht man damit? #11 Andreas Resch

Und was macht man damit? #11 Andreas Resch

Andreas Resch arbeitet seit mehreren Jahren als Kulturjournalist und Drehbuchautor in Berlin. Derzeit feilt er nicht nur an diversen Serienkonzepten, sondern auch an der Überarbeitung seines ersten Romans. Als neuer Kandidat in unserer Reihe „Und was macht man damit?“ hat uns Andreas, Absolvent des Studiengangs der „Angewandten Literaturwissenschaft, erzählt, was ihm an seiner Arbeit gefällt, welche Dinge ihn  inspirieren und wie es eigentlich zu alldem kam.

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