Das Buch, das seine Leser:innen beendet

Von der Süddeutschen ein „Anti-Bildungsroman“ genannt, von The Atlantic „The Great Gay Novel”. Der Ruf eilt „Ein wenig Leben“ voraus; vor allem Lobgesänge werden gepriesen. Dabei ist es vor allem ein Roman, der das Durchhaltevermögen seiner Leser:innen auf die Probe stellt. Wie problematisch er an vielen Stellen ist, wird oft unterschlagen.