Und was macht man damit? #21 Marie Krutmann

Und was macht man damit? #21 Marie Krutmann

Schreiben war schon immer voll ihr Ding. Bereits als Kind träumte Marie Krutmann davon, Bielefeld mit ihren Regionalkrimis so richtig aufzumischen. Ein paar Jährchen später widmete sie sich aber dann doch lieber Literatur-, Film-, oder Theaterkritiken und probierte sich als freie Journalistin für verschiedene Magazine und Blogs aus. Mittlerweile kümmert sich Marie um den Ullstein Verlagsblog resonanzboden und genießt dort, neben dem Blick durch bodentiefe Fenster, vor allem die Freiheit, eigene Ideen zu realisieren.  Mehr lesen

Und was macht man damit? #20 Susann Kretzschmar

Und was macht man damit? #20 Susann Kretzschmar

„Wer will die Buddenbrooks lesen und darüber ein Referat halten? Niemand? Dann macht das Susann.“ – Was ihr in der Schulzeit anfangs wie Schikane vorkam, entwickelte sich im Verborgenen letztendlich zum Wunsch, Germanistik zu studieren –  der Deutschlehrerin sei Dank. Mittlerweile arbeitet Susann Kretzschmar in der Deutschen Welle als Assistentin der Hauptabteilungsleiterin für Wirtschaft und Wissenschaft. Nebenher unterstützt sie StenographInnen im Bundestag mit ihren flinken zehn Fingern und „schreibt buchstäblich Geschichte“. Alles in allem nur Gewinne: Sprache, Politik und Journalismus. Um es in Susanns Worten zu sagen: toll, toll toll!  Mehr lesen

[PROSANOVA 17] AiRtists im Interview #1

[PROSANOVA 17] AiRtists im Interview #1

Von dem wunderbaren und neuen Programm Artists in Residence auf dem diesjährigen Prosanova haben wir euch ja bereits berichtet. Weil wir diese Idee toll finden und uns bekanntlich auch dem Support der jungen Literatur verschrieben haben, gibt es hier nun kleine Interviews mit den acht AiRtists. Im ersten Teil kommen Timo Brandt, Kristin Höller, Johannes Koch und Marcella Melien zu Wort und beantworten mal mehr, mal weniger konventionelle Fragen.

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[PROSANOVA 17] Die Künstlerische Leitung

[PROSANOVA 17] Die Künstlerische Leitung

Zoë Martin ist, man mag sagen, eine alte Häsin des PROSANOVA Festivals in Hildesheim. Wie es sich für sie anfühlt, nach drei Jahren des Wartens 2017 Teil der Künstlerischen Festivalleitung zu sein, hat sie uns in ein paar Fragen beantwortet. Let the PROSANOVA 17 fever begin! 

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Im Gespräch mit ZurQuelle

Im Gespräch mit ZurQuelle

Deutscher Vormärz, 1848. Die ersten Demokraten bilden – noch bevor es Parteien gab – Fraktionen. Es muss ein Name her und was eint mehr als die Lieblingskneipe, in der man sich mit politisch Gleichgesinnten nachts besinnungslos besoffen hat? Hinter klingenden Namen wie Donnersberg, Westendhall und Augsburger Hof verbarg sich das breite politische Spektrum der ersten deutschen Revolution.

2017. Zur Quelle. Eine Kneipe in Moabit – die Art an der man normalerweise vorbeigeht auf der Suche nach der nächsten Gin Tonic Bar. Hier wird noch allein an der Theke gechillt und ins Bier gestarrt. Die Musik variiert von feuchtfröhlichem Schlager bis zu guten altem Rock ’n‘ Roll. In dieser Hochburg von Zigarettenqualm, kaputten Spielautomaten und grölenden Mittvierzigern am Billardtisch trifft sich regelmäßig die ZurQuelle-Redakion. Nun sitzen hier die Zaubernden hinter dem preisgekrönten Studierendenmagazin: Anne, Robert und Patrick.

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Im Gespräch mit Felix Roadkill

Im Gespräch mit Felix Roadkill

Felix Roadkill ist Berliner Performance-Künstler und feierte in den letzten Jahren bereits mehrere internationale Erfolge. Schon während seines Studiums in Hildesheim fokussierte er sich innerhalb seiner Arbeiten stark auf schmerzbasierte Performance-Kunst. Themen wie Folterschmerz, öffentliche Hinrichtungen und gewaltsames Morden sind nur wenige, die in seinen Arbeiten wie Murder Series Platz finden. Eine seiner letzten Performances Fuchs 6: A closer look on Poland ist Teil der Performance-Reihe FUCHS, die sich in ihren ersten fünf Teilen mit dem Populismus von Rechts in Form von PEGIDA beschäftigt hat und jetzt ihre Weiterführung auf europäischer Ebene in der Auseinandersetzung mit der fremdenfeindlichen Regierung Polens findet.

Mit Litaffin hat er über körperliche und psychische Grenzerfahrungen gesprochen, wie wichtig diese für seine Arbeiten sind und welchen Themen er sich perspektivisch widmen möchte. Mehr lesen

Und was macht man damit? #17 Svenja Heinrichs

Und was macht man damit? #17 Svenja Heinrichs

Bei dem, was gerade so auf den Bühnen und Leinwänden der Deutschen und Österreichischen Kultur zu sehen ist, da hat auch Svenja Heinrichs ein bisschen ihre Finger im Spiel. Die selbstständige Produktions- und Regieassistentin erzählt uns in einer neuen Ausgabe von „Und was macht man damit?“ wie ihr Sozialwissenschaftsstudium sie dahin gebracht hat, wo sie heute ist und sie beweist noch einmal: Sozial- und Geisteswissenschaftler gehören in kreative Berufe! Und können es sogar schaffen, dass ihre Filme auf der Berlinale laufen. Lest selbst:

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