Lena Dunham in Berlin

Lena Dunham in Berlin

Vergangenen Sonntag beehrte die New Yorker Produzentin, Schauspielerin und Newcomer-Autorin, Lena Dunham, das Publikum des Deutschen Theaters in Berlin. Im Rahmen der Reihe „Im Gespräch mit“ des Zeitmagazins konnte jeder Besitzer eines heißbegehrten Tickets Zeuge des einstündigen Gesprächs zwischen Dunham und Zeitmagazin-Chefredakteur Christoph Amend werden. So viel vorab: die Autorin las keine einzige Zeile aus „Not That Kind Of Girl“ (Anlass der Veranstaltung), dafür gab es viel zu lachen.  Mehr lesen

Was ich von Lena Dunham so gelernt habe

Was ich von Lena Dunham so gelernt habe

Lena Dunham – gehypt, Stimme unserer Generation und laut Time Magazine eine der einflussreichsten Personen unserer Zeit. Wirklich? Wer ist diese Lena Dunham überhaupt und warum verwurstet sie ihr Leben in allen möglichen medialen Formaten? Nach Erscheinen ihres Buches Not That Kind Of Girl kam ich nicht umhin, mich auf ihren Personenkult einzulassen. Mehr lesen

Großes Weihnachtsgewinnspiel #litmas

Großes Weihnachtsgewinnspiel #litmas

Damit ihr euch die dunklen kalten Tage zu Hause mit neuem Lesestoff noch etwas schöner machen könnt, gibt es in diesem Jahr beim litaffin-Weihnachtsspecial jede Menge tolle Bücher zu gewinnen. Wann eine Verlosung ansteht, erfahrt ihr über unseren Facebook-Kanal. Dann müsst ihr einfach die jeweilige Frage mit einer Mail an redaktion@litaffin.de beantworten und schon wandert ihr in den Lostopf. 

Viel Glück! Mehr lesen

Das rote Schaf der Familie

Das rote Schaf der Familie

Was hat “Six Feet Under”, die amerikanische Serie über ein Beerdigungsinstitut, wohl mit dem britischen Straßenfeger “Downton Abbey” gemeinsam, einmal abgesehen davon, dass es sich bei beiden um ausgesprochen populäre Fernsehproduktionen handelt? Die Antwort liegt in der Inspirationsquelle, die, so unwahrscheinlich es auf den ersten Blick scheinen mag, in beiden Fällen bei einer berühmt-berüchtigten englischen Adelsfamilie zu finden ist; bei den hierzulande bis dato eher vernachlässigten Mitford-Schwestern, Lord Redesdale’s sechs skandalträchtige Töchter. In England lassen sich viele Regalmeter (von ihnen und über sie verfasste) Literatur finden. Mehr lesen

„Es heißt immer, der Wedding kommt“

„Es heißt immer, der Wedding kommt“

Von Corinna von Bodisco und Eva Schneider

Am Donnerstag startete in Moabit eine funkelnagelneue Literaturreihe: HAUSER UND TIGER. Randvoll war die Bar Kapitel 21 deshalb in der Lehrter Straße – übrigens nur zehn Minuten weiter wurde Kurt Tucholsky vor knapp 125 Jahren geboren. Bei Kürbis-Karotte-Ingwer-Suppe und dem fruchtigen, extra für die Literaturreihe kreierten Tucholsky-Gedenk-Cocktail, Kurt, fiel gar nicht auf, wie nervös die beiden Gastgeberinnen wirklich waren. Viktoria Hahn und Patricia Spies studieren Angewandte Literaturwissenschaft an der FU Berlin und erobern nebenbei gerne Inselbezirke. Für ihren HAUSER UND TIGER-Auftakt luden sie die Autoren Christine Koschmieder und Mikael Vogel ein. Mehr lesen

Mit den täglichen Ängsten leben – Wurfschatten

Mit den täglichen Ängsten leben – Wurfschatten

Der literarische Herbst 2014 ist alles andere als grau und trüb, sondern kommt in einer bunten Vielfalt daher, mit einer auffallend hohen Frauenquote und nicht zu verachtenden Debüts. Mittendrin ist auch Simone Lappert. Mit ihrem Debütroman Wurfschatten schaffte sie es auf die Shortlist des ZDF-„aspekte“-Literaturpreises für das beste literarische Debüt des Jahres. Mehr lesen

Hasenspur mit Literaturbeilage

Hasenspur mit Literaturbeilage

 

Die Buchmesse ist geschafft; die Finnen sind nach ihrem sehr erfolgreichen Auftritt als “Finnland.Cool” wieder abgereist. Glücklicherweise haben sie uns viele Lese-Anregungen für den kommenden Winter dagelassen. Lauras Verschwinden im Schnee ist das perfekte Buch für lange Winterabende. Der Autor Pasi Ilmari Jääskeläinen, heißt es, ist Finnlands am besten gehütetes literarisches Geheimnis. Lumikko ja yhdeksän muuta, so der Originaltitel, ist in Finnland bereits 2006 erschienen und liegt seit September auch in deutscher Übersetzung vor. Mehr lesen

„Vielleicht kann es doch noch ein Roman werden“

„Vielleicht kann es doch noch ein Roman werden“

Isabelle Lehn schreibt Prosa und hat schon eine ganz beeindruckende Schreib-Karriere hingelegt: Finalistin beim 19. Open Mike, Publikumspreis des diesjährigen Prosanova-Festivals und zahlreiche Stipendien. Vergangenen Freitag war sie beim Literatursalon am Kollwitzplatz zu Gast. Davor sprach sie im Interview von ihrem Gewinnertext „Aladdin, COB“, vom politischen Schreiben und von Erwartungen des Literaturbetriebes. Mehr lesen

Roadtrip ohne Road

Roadtrip ohne Road

Im Jahr 2010 sorgte Helene Hegemann mit ihrem Debüt „Axolotl Roadkill“ für Aufruhr in den Feuilletons. Im letzten Jahr entließ die polarisierende Jungautorin ihren zweiten Roman auf den deutschen Buchmarkt. „Jage zwei Tiger“ ist nicht nur eine Geschichte über das Erwachsenwerden. Es ist ein Roadtrip ohne Road, frech, schrill, unsexy. Auch dieses Mal scheiden sich über Hegemanns Buch die Geister. Mehr lesen

litaffins Sommerlektüre

litaffins Sommerlektüre

Es ist Sommer und wir haben endlich wieder richtig Zeit zum Lesen. Ob beim Strandurlaub oder beim entspannten Herumliegen im Park – das richtige Buch muss auf jeden Fall ins Gepäck. Für den einen ist es vielleicht der leichte Sommerroman, für den anderen ein spannender Krimi. Oder doch lieber der dicke Wälzer, an den man sich lange nicht herangetraut hat? Was die litaffin-Redaktion dieses Jahr in ihren freien Sommerstunden liest, haben wir für euch kurz zusammengestellt. Mehr lesen

Crumbs – Krümel, die die Welt bedeuten

Crumbs – Krümel, die die Welt bedeuten

Seit 2009 werden jährlich mehr als 10.000 neue Bücher ins Deutsche übersetzt. Eine beachtliche Zahl. Trotzdem gibt es noch immer prägende Literatur, die es nicht in das Blickfeld der deutschen Verlagsscouts geschafft hat. Bestes Beispiel: Crumbs von Miha Mazzini. Der schottische Verlag Freight Books hat den slowenischen Klassiker dieses Jahr in englischer Übersetzung neu aufgelegt. Mehr lesen