Interviews

Im Gespräch mit den metamorphosen

Das Literaturmagazin metamorphosen ist gar nicht mal so jung. Bereits 1990 wurde es in seiner ursprünglichen Form als Magazin für Hochschulpolitik von Heidelberger Studenten gegründet, bis es ein paar Jahre später zu seiner wahren Bestimmung, der Kulturberichterstattung fand. Nachdem der ursprüngliche Verleger, Ingo Držečnik, nach Berlin umsiedelte, um den Elfenbein Verlag zu gründen, schickte er das Magazin

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Und was macht man damit? #4 Markus Streichardt

Markus Streichardt ist einer der Köpfe hinter der Crowdfunding Plattform Startnext, über die kreative, innovative und nachhaltige Ideen realisiert werden können. Wie er dahin gekommen ist, warum es dort niemals langweilig wird und weshalb ein Buch gut sein muss, wenn es einen über lange Zeit verfolgt, hat uns Markus dieses Mal in unserer Reihe Und

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Und was macht man damit? #3 Susanne Klatt

Pathologin ist sie nicht geworden, sie macht jetzt lieber PR. Als dritte Kandidatin unserer Reihe Und was macht man damit? stellt sich Susanne Klatt vor. Nach ihrem Studium der Angewandten Literaturwissenschaft und mehreren Praktika konnte sie sich für die Agentur-Arbeit begeistern und hat sich statt der Buch- doch lieber für die Musikbranche entschieden, inklusive Altbau-Büro

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Zuhause bei Herrn Holgersson

Wie kann Buchhandel in Zeiten von Amazon und fortschreitender Digitalisierung noch funktionieren? Eine viel diskutierte Frage, auf die die zwei jungen Buchhändlerinnen Elisabeth Windfelder und Jasmin Marschall eine Antwort gefunden haben. Die beiden haben nämlich im Juli 2014 ihre eigene Buchhandlung mit dem schönen Namen herr holgersson – lesen&leben in der kleinen Stadt Gau-Algesheim in Rheinland-Pfalz

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„Vielleicht kann es doch noch ein Roman werden“

Isabelle Lehn schreibt Prosa und hat schon eine ganz beeindruckende Schreib-Karriere hingelegt: Finalistin beim 19. Open Mike, Publikumspreis des diesjährigen Prosanova-Festivals und zahlreiche Stipendien. Vergangenen Freitag war sie beim Literatursalon am Kollwitzplatz zu Gast. Davor sprach sie im Interview von ihrem Gewinnertext „Aladdin, COB“, vom politischen Schreiben und von Erwartungen des Literaturbetriebes.

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„Das Schreiben bewahrt mich davor, wütend zu werden.“

Die französische Schriftstellerin Véronique Ovaldé hat seit dem Jahre 2000 sechs Romane veröffentlicht, von denen zwei ins Deutsche übersetzt wurden: „Alles glitzert“ und „Die Männer im Allgemeinen gefallen mir sehr“ (beide erschienen im Kunstmann Verlag). In ihren Romanen erzählt sie märchenartige Geschichten, deren Inhalte tief im realen Leben verwurzelt sind. litaffin sprach mit ihr im

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„Ich kann mir vorstellen, dass man da das Kotzen bekommt“

Finn-Ole Heinrich, der 2007 mit seinem Debütroman „Räuberhände“ auf sich aufmerksam machte, ist nicht nur Autor, sondern auch Filmemacher. Als er vor zwei Jahren drei kurze Filmsequenzen zu seinem Roman auf Youtube stellte, war der Hype um Buchtrailer gerade erst am entstehen. Litaffin sprach mit dem 27-Jährigen übers Bücherschreiben und Filmemachen, über perfekte Eltern und

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